Portrait Team

Seit über 30 Jahren bietet der LC 80 einen Lauftreff in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Leichtathletikverband an. Je nach Grundlagen wird sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen ein herausforderndes Training mit vielen anderen Laufbegeisterten geboten.

 

In 2015 erfolgte ein Zusammenschluss mit dem Lauftreff des Goldstadt-Laufteams. Geselligkeit, gemeinsame Unternehmungen und der Besuch von Laufveranstaltungen gehören ebenfalls zu unserem Programm. Treffpunkt ist im Winterhalbjahr samstags um 15 Uhr beim Parkplatz im Wildpark Pforzheim sowie dienstags und donnerstags um 18:30 Uhr im Enzauengelände am Ende des Sportplatzes. Während des Sommerhalbjahres treffen wir uns dienstags und donnerstags um 18:30 Uhr und samstags um 15:00 Uhr beim Parkplatz im Wildpark. Alle Interessenten sind zu unseren Treffs herzlich eingeladen - auch Laufanfänger! Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Bitte kontaktieren Sie vor einem ersten Lauf unseren Betreuer Hr. Aab um sich die teilweise saisonal wechselnden Trainingszeiten bestätigen zu lassen.

 

Zu administrativen Informationen / Kontakten geht es >> hier >>.


Letzte News LC 80 Goldstadtlaufteam

Lauf-Einsteigerkurs

Ort: Pforzheim

 

Wie in den Jahren zuvor, bietet unsere Lauftreffabteilung des LC 80 Pforzheim einen Kurs für Laufanfänger an.

 

Durch kontinuierliches Aufbautraining, das für jedermann geeignet ist, sollten die Teilnehmer fit genug sein, den Citylauf in Pforzheim am 08.07.18 problemlos zu bewältigen.

 

Auch danach ist eine weitere Teilnahme am Lauftreff mit Begleitung von erfahrenen Lauftreffbetreuern möglich.  

 

Der Kurs beginnt am Montag, den 05.03.18 und ist kostenlos.

 

Treffpunkt ist der Parkplatz des CFR Sportplatzes am Ende der Robert Bauer Str. Das Training findet montags und donnerstags von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr statt.

 

Anmeldungen nehmen die Lauftreffleiter Wolfgang Aab, E-Mail Wolfgangaab@web.de, Birgül Sapancilar

(Tel. 0162/2420712) sowie Anja Krebs ( Tel. 07233/81223) entgegen.

 

Läufer/innen, die schon etwas Lauferfahrung gesammelt haben, sind ebenfalls herzlich willkommen. Ihnen ist der direkte Einstieg in den Lauftreff, dessen gemischte Gruppe aus Freizeit und ambitionierten Wettkampfläufern/innen besteht, jederzeit möglich. Der Lauftreff findet dienstags und donnerstags statt, allerdings erst um 18:30 Uhr.

 

 

 

 

Unser Laufeinsteiger-Begleiterteam
Unser Laufeinsteiger-Begleiterteam


Autor: Wolfgang Aab


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Winterlaufserie Rheinzabern

Ort: Rheinzabern

Am Fastnachts- Wochenende hatte der TV Rheinzabern zum Finale der Winterlaufserie 2017/2018 eingeladen. Nachdem es zuvor 10 bzw. 15 Km zu bewältigen galt, stand zum Abschluss der 20 Km Lauf an. Die Gesamtsieger aller Klassen werden durch Addition der Laufzeiten aus allen 3 Wettbewerben ermittelt.

Bei winterlichen Temperaturen und kräftigem Gegenwind mit zeitweiligem Schneegestöber auf manchen Passagen begaben sich die Teilnehmer unseres Teams auf den langen Weg. 

 

Vom Start weg legte Udo Seimetz ein flottes Tempo vor, das er trotz der nicht optimalen Witterungsbedingungen bis zum Ziel halten konnte. Er gelangte mit der tollen Zeit von 1:29:52 ins Ziel und wurde mit einem 3. Platz in der AK 60 belohnt. Zudem verbesserte sich  Udo in der Gesamtwertung um einen Rang auf den 3. Platz

 

Auch bei Tuan Khaengraeng läuft es derzeit wieder rund. Mit einer Zeit von 1:50:28 wurde sie 15. der Tages- und 9. in der Serienwertung.  

 

Nach längerer Verletzungspause musste sich Wolfgang Aab mit einer Zeit von 1.53.16 und einem 10. Platz im Einzellauf begnügen. In der Gesamtwertung konnte er sich dennoch auf den 7. Platz der AK 65 verbessern.

 

Nach ihrem 3. Platz in Oberacker bestätigte Jarunee Seifert auch in Rheinzabern, dass sie sich weiterhin in der Erfolgsspur befindet. Den ersten 20 Km Lauf ihres Lebens überstand sie mit Bravour und wurde mit der Zeit von 1:53:51  17. der AK W35 . Dies verhalf ihr zu einem 12. Platz in der Serienwertung. 

 

Auch Birgül Sapancilar verbessert sich kontinuierlich. Mit Ihrer Zeit von 1:55:54 im Einzellauf konnte sie sich in der Endabrechnung auf einem guten 11. Platz in der AK W45 steigern. 

 

Da Maria Dittmann am Einstiegslauf über 10 KM im Dezember verhindert war, blieb ihr der Einzug in die Serienwertung verwehrt. Über die 20 KM Distanz, auf der  sie ebenfalls Neuland betrat, wurde sie mit einer Zeit 2:13:06  5. der AK W65.

 

 

Unser ebenfalls noch etwas verletzungsgeschädigter Ralf Seifert beschränkte sich auf den  10 KM Lauf. Dort wurde er in 49:23 min. 40. im Gesamteinlauf. Hier ist keine Altersklassenwertung erfolgt. 

 

Nachzutragen bliebe noch das Ergebnis unserer Damen-Mannschaft. Diese wurde in der Besetzung Khaengraeng-Seifert-Sapancilar 9. in der Gesamtwertung.

 

 

 

 

 

Gut gelaunt vor dem Start
Gut gelaunt vor dem Start


Autor: Wolfgang Aab


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Crosslauf Oberacker

Ort: Oberacker

Am 28.01.18 fand der Crosslauf in Oberacker statt. Auf einer anspruchsvollen, hügeligen und zum Teil aufgeweichten Strecke unterzogen sich Jarunee und Ralf Seifert dieser Härteprüfung. 

 

Hierbei gelang Jarunee zum ersten Mal in ihrer noch jungen Laufkarriere der Sprung aufs Podest. 

 

Mit der Zeit von 59:41 min. wurde sie 3. in der AK W 35. 

 

Ralf Seifert beendete den Lauf als 24. der AK 50 in der Zeit von 55:13 min.

 

 

 

 



Autor: Wolfgang Aab


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15 Km Lauf Rheinzabern

Ort: Rheinzabern

 

Größter Beliebtheit freute sich auch der 2. Wertungslauf der Winterlaufserie in Rheinzabern über die Distanz von 15 KM. Hatte man im Verhältnis zum 10 Km im Dezember mit einem deutlich reduzierten Teilnehmerfeld gerechnet, wurde man eines Besseren belehrt.

 

Nicht zuletzt auch wegen des erstmals angebotenen Einsteigerlaufs über 5 Km steigerte sich die Teilnehmerzahl gegenüber dem Vorjahr um über 400 Starter. Nahezu 1000 Finisher erreichten das Ziel des 15 Km Laufs. 

 

Das unerwartet starke Interesse an dieser Veranstaltung hatte die Konsequenz, dass der Bewirtungsstand in Kürze leergefegt war und ein großer Teil der Beteiligten mehr oder weniger leer ausgegangen ist.

 

12 Starter/innen unseres Teams begaben sich über die beiden angebotenen Distanzen auf die Strecke. 

 

Die beste Platzierung gelang wiederholt Maria Dittmann mit einem 3. Platz in der AK 65 mit einer Zeit von 1:30.36. 

 

Udo Seimetz kommt immer besser in Schwung, Mit einer hervorragenden Zeit von 1:04:50 wurde er 5. der AK 60.

 

Auch Anja Krebs lief ein beherztes Rennen. Bedauerlicherweise wurde sie nicht in ihrer zutreffenden Altersklasse gewertet. Mit ihrer Zeit von 1:11.58 wäre sie immerhin 7. der AK 50 geworden. 

 

Gerade noch unter die ersten 10 gelangte Kathrin Hottinger in der AK 30 mit einem 10. Platz in 1:12.04 

 

Die weiteren Platzierungen lauten wie folgt: 

 

Martin Vetter               72. der AK 45 1:11:51

 

Günter Reifenstein    42. der AK 55 1:12:23

 

Ralf Seifert                   85. der AK 50 1:17:56

 

Jarunee Seifert           25. der AK 35 1:20:56

 

Tuan Khaengraeng   17. der AK 45 1:21:02

 

Wolfgang Aab            16. der AK 65 1:24:52

 

Sandra Jung                28. der AK 35 1:25:26

 

Birgül Sapancilar      27. der AK 45 1:27:03

 

Im Einsteigerlauf über 5 KM war Selina Kirmizier mit einem 3. Platz in der AK WJU18 mit 32:38 min. erfolgreich..

 

Inge Aab belegte in der Frauenklasse, bei der es keine Altersklassenwertung gab, einen 35. Platz in 32:59 min. 

 

In der Zwischenwertung nach dem 2. Lauf belegen Udo Seimetz den 4., Wolfgang Aab den 9., Birgül Sapancilar den 17., Jarunee Seifert den 19., Günter Reifenstein den 27. und Martin Vetter den 57. Rang in ihren jeweiligen Altersklassen.

 

 

 



Autor: Wolfgang Aab


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Eisstockschießen

Ort: Pforzheim

  

 

Aufs Glatteis begaben sich drei 4 er und ein 3 er Team unseres Lauftreffs im Rahmen der Aktion City on Ice der WSP Pforzheim auf dem Marktplatz.

 

Eisstockschießen war angesagt, für eine Laufgruppe eine etwas ungewohnte und zugleich herausfordernde Sportart. 

 

Nach kurzer Einführung in das Reglement und mit Warnhinweisen auf Verletzungsgefahren ging es recht zügig zur Sache. 

 

Zwei Teams spielten jeweils gegeneinander und ermittelten die beiden Finalisten sowie die Kandidaten für das kleine Finale um den 3. Platz. 

 

Recht spannend war der Verlauf zwischen Team 1 in der Besetzung Anja Krebs, Chris Krebs, Thomas Honig und Anette Gille und dem Team 2 mit

Kathrin Hottinger, Annika Goll, Dominik Bardon und Sandra Jung. Bei Gleichstand nach 8 Runden verhalf erst die Verlängerung zu einem knappen Erfolg des Teams 2.

Im 2. Vorrundendurchgang nahm das Team 3 in der Besetzung Birgül Sapancilar, Andreas Jung und Wolfgang Aab von Anfang an das Heft in die Hand und ließ Team 4 mit Maria Dittmann, Ralf Seifert, Jarunee Seifert und Inge Aab keine Chance.

 

Damit standen die beiden Finalisten fest, die sich mit großem Körpereinsatz, individuellen Wurftechniken und nicht immer ganz stehsicheren Abwürfen ein packendes Duell lieferten.

 

Erst nach dem letzten Durchgang und einer für manche leistungsfördernde Glühweinpause konnte Team 3 einen knappen Erfolg einfahren und sich den Gesamtsieg sichern. 

 

Das Spiel um Platz 3 zwischen Team 1 und Team 4 wurde erst nach großer Gegenwehr des Teams 4 und nach einigen spektakulären Würfen auf beiden Seiten zu Gunsten des Teams 1 entschieden. 

 

Nach 2 Stunden Spielzeit haben unsere Aktiven einmal mehr ihre Vielseitigkeit unter Beweis gestellt und gezeigt, dass sie auch in dieser eher alpinen und dem nordischen Curling ähnlichen Sportart durch hohes Engagement und vielseitige Kreativität bestehen können.

 

Das nächste Eistockschießen ist bereits reserviert und für den 14.12.18 vorgesehen. 

 

 

Stehfest auch auf schwierigem Untergrund
Stehfest auch auf schwierigem Untergrund


Autor: Wolfgang Aab


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Überblick Badische Bestenliste 2017

Ort: Pforzheim

  

 

Pünktlich vor Weihnachten erschien das Buch zur Badischen Bestenliste 2017. Es finden sich darin erfreulicherweise 11 Athleten des LC 80 mit insgesamt 26 Platzierungen.

 

Im Einzelnen lauten sie:

 

Isabelle Biffel:

  • 11. Platz Badische Bestenliste Kugel 3kg 6,52m

Dominik Kaiser:

  • 5. Platz  Badische Bestenliste 100m 11,20 sek. (Mä)
  • 28. Platz  Badische Bestenliste 100m 11,20 sek. (mJA)

Kathrin Hottinger:

  • 3. Platz  Badische Bestenliste Halbmarathon 1:42,36 h
  • 5. Platz  Badische Bestenliste 10km Straße 45:25min 

Natascha Kappler:

  • 4. Platz Badische Bestenliste 100m 17,60 sek.

Birgil Sapancilar:

  • 7. Platz Badische Bestenliste 5000m 28:17,2 min
  • 10. Platz Badische Bestenliste Halbmarathon 2:10:46 h

Martin-Luther Ngnoubamdium:

  • 2. Platz Badische Bestenliste 800m 2:21,24 min
  • 4. Platz Badische Bestenliste 1500m 5:00,90 sek

Dr. Wolfgang Elsäßer:

  • 1. Platz Badische Bestenliste 1000m 3:29,73 min
  • 1. Platz Badische Bestenliste 400m 72,00 sek
  • 2. Platz Badische Bestenliste 800m 2:39,01 min
  • 2. Platz Badische Bestenliste 3000m 12:20,82  min
  • 2. Platz Badische Bestenliste 200m 33,02 sek
  • 3. Platz Badische Bestenliste 1500m 5:31,69min

Wofgang Aab:

  • 3. Platz Badische Bestenliste 10000m 50:17,35mn
  • 4. Platz Badische Bestenlist 5000m 24:52,3 min

Maria Dittmann:

  • 4. Platz Badische Bestenliste 10km Straße 59:13 min 

Rolf Leyendecker:

  • 1. Platz Badische Bestenliste 1500m 6:40,09 min
  • 1. Platz Badische Bestenliste 800m 3:14,13 min
  • 2. Platz Badische Bestenliste 3000m 14:49,10  min
  • 2. Platz Badische Bestenliste Speer 500g 31,44m
  • 5. Platz Badische Bestenliste 10km Straße 52:12 min 

Wilfried Held:

  • 2. Platz Badische BestenlisteWeitsprung 3,48m
  • 3. Platz Badische Bestenliste Dreisprung 7,07m

 

Der Vorstand & die Trainerschaft des LC 80 beglückwünschen alle Athleten zu den Erfolgen!

 

 



Autor: Steffen Wittenauer / Elisa Seimetz


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Sylvesterlauf Bietigheim

Ort: Bietigheim

    

Weit über 10000 Zuschauer in der Bietigheimer Innenstadt und entlang der Enz Auen feuerten die Athleten auf der 11,1 Km langen Strecke begeistert an und sorgten für eine tolle Stimmung bei allen Beteiligten. 

 

Es siegte bei den Herren wiederholt der deutsche 10000m Meister Simon Boch von der LG Telis Finanz Regensburg in 33:35 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor Dominik Notz, LAV Stadtwerke Tübingen (33:35) und Fabian Clarkson, SCC Berlin (33:54) 

 

Bei den Frauen war in Abwesenheit der vierfachen Sylvesterlauf- Gewinnerin Alina Reh die für den GSV Eintracht Baunatal startende Laura Hottenrott in 38:26 Minuten vor Franziska Reng, LG Telis Finanz Regensburg (39:32) und Victoria Brand SCC (39:37) erfolgreich.

 

Und selbstverständlich stellte sich auch unser Lauf Team der starken Konkurrenz und erzielte in den Altersklassen immerhin 2 Platzierungen unter den

Top-Ten.

 

Den Sprung auf das Treppchen verfehlte Cornelia Wacker nur ganz knapp mit einem 4. Platz in der AK 45 in 51:25 Minuten

 

Die zweitbeste Platzierung aus unserer Sicht gelang Kathrin Hottinger mit einem 9. Platz in der AK 35 mit 53:21 Minuten. 

 

Die weiteren Ergebnisse lauten wie folgt: 

 

   16. UJ 20  Dominik Wacker        50:00 Minuten

 

   31. AK 65 Wolfgang Aab             58:33 Minuten

 

   35. AK 35 Jarunee Seifert          1:01:43 Minuten

 

   44. AK 35 Sandra Jung               1:03:46 Minuten

 

   52. AK 45 Tuan Khaengraeng 1:04:10 Minuten

 

  119.AK 50 Ralf Seifert                  55:38 Minuten

 

  118.AK 45 Martin Vetter             53:51 Minuten 

 

Und auch unser Damenteam sollte nicht unerwähnt bleiben. Es erzielte in der Mannschaftswertung einen guten 9. Platz.

 

 

 

 


Mit Freude und Elan in´s Neue Nahr
Mit Freude und Elan in´s Neue Nahr

Autor: Wolfgang Aab


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Winterlaufserie Rheinzabern

Ort: Rheinzabern

  

 

Winterliche Temperaturen herrschten bei der 36. Auflage der beliebten Winterlaufserie in Rheinzabern. Diese besteht aus insgesamt 3 Läufen über 10, 15 und 20 KM, die in monatlichen Intervallen stattfinden. Die Sieger in den Altersklassen sowie die Gesamtsieger der Männer- und Frauenklassen werden durch Addition der gelaufenen Einzelzeiten ermittelt.

 

Zum Auftakt stand der 10 KM Lauf auf der seit Jahren bewährten, vermessenen und nahezu flachen Strecke auf dem Programm.

 

Weit über 1200 Teilnehmer aus ganz Süddeutschland und darüber hinaus stellten sich dem Starter und erzielten dabei hervorragende Ergebnisse. 25 Finisher blieben unter 33 Minuten, 8 gelang gar eine Zeit von unter 31 Minuten.

 

Bei den Herren siegte Clemens Bleistein von den Stadtwerken München in 29:53 Minuten vor Jannik Arbogast, LG Region Karlsruhe in 30:32 Minuten  gefolgt von Ademicale Miebule vom TV Alzey in 30:40 Minuten.

 

Bei der Frauen war Lena Berg vom Engelhorn Sport Team in 35:24 Minuten vor Johanna Flacke, LG Region Karlsruhe mit 35:29 Minuten und Eirini Tsoupaki vom Engelhorn Sport Team mit 35:43 Minuten erfolgreich.

 

In den Altersklassen konnte auch unser Team mit den Leistungen zufrieden sein

 

In der AK 65 gelang Klaus Overzier ein beachtlicher 3. Platz in der Zeit von 45:06 Minuten.

 

Udo Seimetz wurde mit persönlicher Jahresbestzeit von 43:03 Minuten immerhin 5. der AK 60.

 

Mit einem 8. Platz in der AK 65 und einer Zeit von 49:36 gelang Wolfgang Aab auch noch der Sprung unter die ersten 10.

 

Tuan Khaengraeng wurde in der AK 45 20. mit 53:41 Minuten.

 

Für die größte Überraschung sorgte allerdings Jarunee Seifert, die ihre Bestzeit gleich um über 2 Minuten unterbot und mit einer Zeit von 52:11 Minuten

23. der AK 35 wurde.

 

Auch bei Birgül Sapancilar läuft es derzeit rund. Sie lief ebenfalls persönliche Bestzeit und erreichte nach 55:21 Minuten das Ziel. Dies bedeutete Rang 24 in der AK 45

 

Die schnellste Zeit unseres Teams lief Dominik Bardon mit 41:19 Minuten. Er wurde 34. in der AK 35.

 

Günter Reifenstein und Martin Vetter vervollständigten unsere Ergebnisse. Günter wurde in 47:46 Minuten 41. der AK 55 und Martin mit 47:42 Minuten 93. der AK 45. 

 


Auch im Winter aktiv
Auch im Winter aktiv

Autor: Wolfgang Aab


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Nikolausläufe Lahr/Bad Schönborn

Ort: Lahr/Bad Schönborn

  

 

 

 

25 Jahre Nikolauslauf

 

Zu einem der wahrscheinlich letzten Läufe im Jahr 2017 verschlug es mich nach Lahr, gelegen so ziemlich in der Mitte zwischen Offenburg und Freiburg. Dort wird im Ortsteil Reichenbach ein familiärer und von vielen „Stammläufern“geschätzter Nikolauslauf ausgetragen. Kein Tamtam, stattdessen die  Startnummer auf die Hand, dazu für Voranmelder ein T-Shirt und der obligatorische Weckenmann (in Pforzheim „Dambedei“) als Zielverpflegung. Zwei  Runden sind entlang des Flüsschens Schutter und im angrenzenden Schwarzwald zu absolvieren, darunter die eine und andere Steigung. Dieses Jahr wahrlich kein leichtes Unterfangen, weil der Boden durch den Starkregen der Tage davor aufgeweicht war, und das sonst harmlose Wasser bereits in eine bedrohliche Nähe der Läuferfüße vorgedrungen war. Bis wenige Stunden vor dem Start war noch nicht klar, ob das Rennen überhaupt gestartet werden konnte. Aber dann hatte Petrus doch ein Nachsehen, der Regen ließ nach und der Startschuss konnte Punkt 14h abgefeuert werden. Unterwegs erhellten dann sogar einige Sonnenstrahlen den ansonsten schon recht vorweihnachtlichen anmutenden Schwarzwald. Ich wünsche allen Mitläuferinnen und Mitstreitern auf diesem Wege einen guten Gang durch die Adventszeit!

 

Martin wurde im Gesamteinlauf 123. in 49:15 Minuten.

 

Ein weiterer Nikolauslauf fand am Wochenende in Bad Schönborn statt. Auf dem hügeligen Parcour erzielte Klaus Overzier über die Distanz von 10 KM in der AK 65 einen

2. Platz in 45:53 Minuten.

Jarunee Seifert wurde 13. in der AK 35 mit 55:26 Minuten. Ralf Seifert lief in 48:35 Minuten durchs Ziel. Dies bedeutete Rang 36 in der AK 50. Martin Vetter wurde 41 in der AK 45 mit 49:41 Minuten.

 

 


"Dauerläufer" Martin in Lahr
"Dauerläufer" Martin in Lahr

Autor: Martin Vetter/Wolfgang Aab


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Kalmit Berglauf

Ort: Maikammer

  

 

 

 

Das kleine Örtchen Maikammer (ca. 4300 Einwohner) bettet sich wohlgefällig in ein Meer von Reben. Durch das mediterrane Klima wachsen hier neben dem Wein so exotische Früchte wie Kiwis, Zitronen, Mandeln, und auch die Esskastanie (pfälzisch: Kerschde). Zwei interessante „Söhne“ der Gemeinde waren General Hartmann, dessen Denkmal überlebensgroß auf dem Marktplatz steht, und „Holmes“ Zimmermann, der zum „Pfälzer James Dean“ erklärte Stummfilmstar, der in den frühen zwanziger Jahren des letzten Jh. seine Karriere begann. Die Kalmit (vom Namensursprung „kahler Berg“)liegt in der Haardt, wo das Gebirge des Pfälzerwaldes steil in die Rheinebene abfällt. Auf ihrem Gipfel befinden sich eine Sendestation und ein Gasthaus. Für die Rennradfahrer ist die Auffahrt zum Gipfel, was die Höhendifferenz und die durchschnittliche Steigung angeht, der schwierigsten Anstieg, den man auf einer asphaltierten Straße in Rheinland-Pfalz fahren kann. Deshalb tummeln sich dort traditionell viele „Rennrädler“, um ihre Bergfestigkeit unter Beweis und ins Internet zu stellen (quäldich.de). Aber auch andere Gruppen feiern an der Kalmit regelmäßig ihre Rituale. Darunter einige Sportsfreunde, die die Strecke hoch zum Gipfel-Parkplatz mit Klapprädern in Angriff nimmt: Der berühmte Kalmit-Klapprad-Cup (verschiedene Berichte darüber sind auf YouTube abrufbar). Und natürlich nicht zu vergessen die Läufer, die heuer schon zum 26-mal den Sieger im Kalmit-Lauf kürten. Der Start ist beim Rathaus in Maikammer (168m). 8100m Streckenlänge sind bei 505 m Höhendifferenz zu bewältigen. Für unser Trio Jarunee und Ralf Seifert, Martin Vetter war es der erste Berglauf in dieser Saison, ja für Jarunee überhaupt in ihrer noch frischen Karriere. Nachdem das Streckenprofil doch mit etwas Ehrfurcht zur Kenntnis genommen war („es geht tatsächlich die ganze Zeit bergauf“), lief die an diesem Tag jüngste Goldstadtlaufteamerin in einer Zeit deutlich unter einer Stunde die Serpentinen zum Gipfel hinauf.

 

Nachfolgend die Ergebnisse:

 

10. Platz AK 35 Jarunee Seifert   59:58 min.

53. Platz AK 45 Martin Vetter      54:10 min.

69. Platz AK 50 Ralf Seifert          55:35 min.

 

 

 

 

 


Ralf, Jarunee und Martin vor der Bergtour
Ralf, Jarunee und Martin vor der Bergtour

Autoren: Martin Vetter


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Schlossparklauf Karlsruhe

Ort: Karlsruhe

  

 

 

Der Schlossparklauf des KSC – ein Verein mit langjähriger Geschichte Die heute in Deutschland vorherrschende Sportart Fußball ist zeitlich 

betrachtet recht junger Natur. Noch Ende des 19. Jh. wurde sie in vielen Sportvereinen nicht geduldet. Ein „typisch deutscher“ Sport war neben

dem Turnen und der Leichtathletik der Handball, der bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts noch unter freien Himmel auf großflächigen

Rasen-oder Aschefeldern gespielt wurde. Somit verblieb den verpönten Balltretern von damals nichts anderes, als dass sie sich in reinen

Fußballvereinen zusammenschlossen, wo sie ihrer Leidenschaft unbehelligt frönen konnten. Am 6. Juni 1894 fanden sich einige Mitglieder der

Karlsruher Turngemeinde zusammen. Diesen Herren, die schon lange von den Übungen an Reck und Barren genug hatten, wurde der Wunsch

nach einer eigenen Fußballabteilung innerhalb des Vereines verwehrt. Also gründeten sie mit viel Pathos („erstanden wie Phönix aus der Asche“ )den

Karlsruher FC Phönix. Der FC gehörte im Jahr 1900 zu den 86 auf der Gründungsversammlung des DFB (Deutscher Fußball Verband) vertretenen

Vereine. 1909 wurden die Badener dann deutscher Meister! Im Jahr darauf waren sie nach den damaligen Spielmodalitäten für die Endrunde

qualifiziert, scheiterten aber am Stadtrivalen Karlsruher FV, ebenfalls eine Neugründung. In der Folgezeit reichte es aber zu keiner weiteren 

Endrundenteilnahme mehr, man stürzte gar mit finanziellen Nöten Anfang der 50er Jahre ins Amateurlager ab. Als mögliche Lösung wurde eine 

Fusion mit dem VfB Mühlburg (ein Stadtteil von Karlsruhe) in Betracht gezogen, die 1952 beschlossen wurde. Der Verein erhielt seinen heutigen Namen:

Karlsruher SC von 1894 Mühlburg-Phönix e.V.Es bürgerte sich die Kurzform KSC ein. Und dieser konnte rasch wieder sportliche Erfolge vorweisen: 1955 führte der Weg bis ins Finale des DFB-Pokals, welches 3:2 gegen Schalke gewonnen wurde! Man verteidigte den Pokal in der folgenden Saison mit einem 3:1 im Endspiel gegen den HSV, das im heimischen, gerade ein Jahr zuvor fertiggestellten Wildparkstadion ausgetragen wurde. Nach Zeiten der Irrungen und Wirrungen qualifizierte sich der Verein in der Saison 1992/93 mit einem sechsten Platz für den UEFA-Pokal. In der zweiten Runde dieses Wettbewerbes konnte der namhafte FC Valencia mit 7:0 niedergerungen werden, und der KSC stieß bis ins Halbfinale vor. Das „Wunder vom Wildpark“ war geboren.

Diesen Sonntag, als sich unsere LC 80 Staffeln auf den Weg zum Wildpark aufmachten, ergoss sich der große Regen über das altehrwürdige  Wildparkstadion. Es schüttete wie aus Kübeln, als unsere Athleten sich unter dem schützenden Stadiondach hervorwagten, um den Startbereich  aufzusuchen.

 

Für 3 Staffeln unserer Teams galt es, jeweils 3 x Runden über 3300 m durch den Schlosspark und zurück zum Stadion zu laufen, in dem sich auch die Wechselzone befand. Die anhaltenden Niederschläge verwandelten den Untergrund in eine Pfützen und Seenlandschaft, die den Wettbewerb zu einem fröhliches Wassertreten werden ließ.

 

Unser Team I kam mit den widrigen Rahmenbedingungen recht gut zurecht. In der Besetzung Rita Mindt, Martin Vetter und Wolfgang Aab reichte es in der Zeit von 46:05 min. zu einem 12. Platz in der Gesamtwertung, in der keine Altersklassen gewertet wurden. Immerhin konnte das Seniorenteam auf 166 Lebensjahre verweisen.

 

Die Staffel der Fam. Weber mit Katja, Niclas und Christian konnte mit der Zeit von 54:30 min. und einem 33. Platz im Mittelfeld ebenfalls zufrieden sein.

 

Das 3. Team mit Sandra Jung, Maria Dittmann und unserem Neuzugang Hanna Dzialach belegten den 46. Platz in 57:22 min und ließ immerhin noch 18 weitere Teams hinter sich.

 

Bei einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen war die Wasserschlacht schon fast wieder vergessen, zumindest tat diese der guten Stimmung keinen Abbruch.

 

 


Unser  Team vor der Bewässerung
Unser Team vor der Bewässerung

Autoren: Martin Vetter / Wolfgang Aab


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Herbstlauf Ötigheim

Ort: Ötigheim

  

 

Eine der letzten Startgelegenheiten für einen abschließenden Leistungstest dieses Jahres auf einer völlig flachen Strecke bot sich beim Herbstlauf in Ötigheim.

 

Bei milden Herbstwetter fanden die Teilnehmer während ihres Laufs durch die Wälder Ötigheims bei Rastatt optimale Bedingungen vor.

 

Auch unser Team war mit 3 Starter/innen vertreten, die mit einem 1. Platz und einer persönlichen Bestzeit die Rückfahrt antraten.

 

Seriensiegerin Maria Dittmann gelang wiederholt ein 1. Platz in der AK 65 mit einer Zeit von 1:00:45 min.

 

Sandra Jung, erst seit Februar dieses Jahres Mitglied unseres Teams, gelang ein gewaltiger Sprung nach vorn. Sie konnte in ihrem 2. Wettkampf über 10 Km ihre Zeit von Citylauf um gleich 10 Minuten unterbieten. Mit 54:16 min reichte dies für eine guten 6. Platz in der AK 35

 

Martin Vetter, ihr Pacemaker und Motivator während des gesamten Laufes, wurde mit 54:14 min. 20. der AK 45

  

 


Martin, Maria und Sandra
Martin, Maria und Sandra

Autor: Wolfgang Aab


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Hockenheimring Lauf

Ort: Hockenheim

  

 

 

 

   20 Jahre Hockenheimring-Lauf– eine badische Traditionsstrecke

 

 

 

Der berühmte Kurs im Hardtwald bei Hockenheim blickt auf eine lange Geschichte zurück: Der Hockenheimring (früher Kurpfalzring) wurde 1932 gebaut und war lange bekannt für seine nicht enden wollenden Waldgeraden, auf denen so richtig Vollgas gegeben werden konnte. Ein großer Umbau erfolgte 2002: Der Kurs wurde von ursprünglich sieben auf viereinhalb Kilometer verkürzt, und die langen Waldgeraden durch spektakuläre Kurven ersetzt. Durch die kürzere Distanz werden deshalb bei den verschiedenen ausgetragenen Rennen (u.a. Formel1, DTM, Porsche-Cup, Motorrad-GP) mehr Runden gefahren, und so kommen die Piloten öfter durch das Motodrom. Dieses ist das Kernstück und das Markenzeichen des Hockenheimrings. Unvergessen blieb den Zuschauermassen auf den Tribünen und dem Millionen-Fernsehpublikum die tosende Stadion-Atmosphäre, als Michael Schumacher zwischen 1995 und 2004 zu seinen insgesamt vier Siegen auf diesem Formel1 Kurs raste, und während seiner Durchfahrten Böller gezündet und Raketen in den Himmel geschossen wurden. Es herrschte grenzüberschreitend eine nie mehr erreichte Euphorie und Begeisterung („Schumania“), die über 100.000 Menschen Jahr für Jahr zum großen Preis von Deutschland pilgern ließ. Aber diese Zeiten sind vorbei, die Formel 1 ist dem Ruf des Geldes gefolgt und hat sich neue, außereuropäische Märkte erschlossen. Umso erfreulicher ist es deshalb aus Läufersicht, dass es nunmehr bereits zum 20 mal an diesem ersten November im Motodrom heißt: Start frei für den Hockenheimringlauf! „Laufen wo sonst die Reifen quietschen“ hieß es auch für unsere Athleten, die sich aus der Goldstadt auf den Weg machten, um die zwei Mal zu laufenden 4,5 Km auf topfebenem Asphalt unter die Sohlen zu nehmen…

 

Und unser Goldstadtlaufteam war auf heißen Sohlen unterwegs. Die nahezu idealen Witterungsbedingungen waren ein Garant für mehrere persönliche- bzw. Jahresbestleistungen.

 

Mit die beste Platzierung blieb Cornelia Wacker vorbehalten, die mit einer sehr guten Zeit von 43:21 min den 3.Platz in der stets sowohl qualitativ als auch quantitativ gut besetzten AK 45 wurde.

 

Maria Dittmann gelang gar ein 2. Platz in der AK 65 in persönlicher Bestzeit von 59:12 min.

 

Udo Seimetz verpasste den Sprung aufs Podest denkbar knapp. Mit persönlicher Jahresbestzeit von 43:54 min. wurde er 4. der AK 60.

 

Platzierungen unter den Top gab es für Dominik Wacker und Anja Krebs.

 

Dominik wurde 7. der AK UJ20 in 42:33 min und Anja 8. der AK 45 in 45:30 min.

 

Jarunee Seifert bestätige ihre wiedergewonnene gute Form mit einem 18. Platz in der AK 35 mit 54:32 min.

 

Hier die weiteren Platzierungen:

 

Roger Krebs        39. Platz AK 50  46:05 min

 

Joachim Müller  50. Platz AK 45  46:58 min

 

Martin Vetter     51. Platz AK 45  46:58 min

 

Annette Müller  22. Platz AK 45 55:27 min

 

Hervorzuheben blieb noch, dass Joachim und Annette erst im März im Rahmen unseres Laufeinsteigerkurses zu uns gefunden haben und Martin persönliche Jahresbestzeit lief.

 

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten.

 

 

 


Maria in voller Fahrt
Maria in voller Fahrt

Autoren: Martin Vetter/Wolfgang Aab


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Herbstläufe

  

 

Der Oktober ist geprägt von einer Vielzahl an Aktivitäten unserer Athleten. Auch nach erfolgreichem Abschluss des Sparkassen-Volkslauf Cups hat ein Teil unseres Lauftreffteams an verschiedenen Laufsportveranstaltungen teilgenommen.

 

Bereits am 08.10. fand der Hardtwaldlauf auf der ultraflachen Strecke nahe des Wildparkstadions in Karlsruhe über 10 KM statt.

 

Hierbei ist es Dominik Bardon gelungen, die 40 Minuten zu knacken. Mit einer Zeit von 39:57 min. erzielte er einen 6. Platz in der AK 35.

 

Gleiches gelang Helmut Fischer in der AK 65 in 51:32 min.

 

Jarunee Seifert konnte wieder an die guten Leistungen des laufenden Jahres anknüpfen und mit 57:03 min. einen 8. Platz in der AK 35 belegen.

 

Stefanie Löchner wurde nach längerer Wettkampfpause mit 59:53 min 10. in der AK 40.

 

Mit einer Zeit von 49:59 wurde Ralf Seifert 29. in der AK 50

 

Beim Pfinztallauf in Berghausen am 22.10. konnte sich Jarunee Seifert nochmals steigern und mit persönlicher Bestzeit von 54:26 min. einen guten 6. Platz in der AK 35 belegen.

 

Auch bei Ralf Seifert geht es wieder aufwärts. Er wurde 17. in der AK 50 mit 48:45 min

 

 



Autor: Wolfgang Aab


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Siegerehrung Sparkassen-Volkslauf-Cup

Ort: Kieselbronn

  

 

 

 

Zum 15 jährigen Bestehen der Volkslaufserie des Sparkassen Volkslauf Cups ließ sich der Organisator Bernd Elfner und sein Team etwas ganz Besonderes einfallen.

 

So fand die Siegerehrung der Gesamtwertung mit dem Olympiasieger Dieter Baumann im Rahmen dessen Programms“Die Götter und Olympia“ in der Festhalle Kieselbronn vor über 200 Besuchern statt.

 

Wie Bernd Elfner zu Beginn der Veranstaltung ausführte, konnte nach stets rückläufigen Teilnehmerzahlen in den vergangenen Jahren dieser Trend gestoppt und sogar ein erfreuicher Zuwachs verzeichnet werden. So wird diese von der Sparkasse-Pforzheim Calw gesponserte und in der Region sehr beliebte Veranstaltung auch im nächsten Jahr ihre Fortsetzung finden.

 

Unsere Teilnehmer haben sich wie im vergangenen Jahr als erfolgreichstes Team mit allein 6 ersten Plätzen etabliert. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass mit Dominik Wacker und Kathrin Hottinger auch in den unteren Altersklassen Erfolge verzeichnet werden konnten.

 

Immer besser läuft es bei Dominik. Mit 3 Einzelsiegen erzielte er den 1. Platz in der AK UJ20.

 

Ihm nichts nach stand Kathrin Hottinger. Sie war ebenfalls mit 3 ersten Plätzen erfolgreich und siegte in der AK 30.

 

Besonderen Anlass zur Freude gaben unsere Damen der AK 45. Mit Cornelia Wacker und Anja Krebs konnten die Plätze 1 und 2 in dieser äußerst leistungsstarken Altersklasse erzielt werden. Cornelia belegte außerdem den 3. Platz in der Gesamtwertung der Frauen.

 

Nach einem 2. Platz im letzten Jahr konnte sich Rita Mindt in der AK 55 nun auf einen 1. Platz mit drei Einzelerfolgen steigern.

 

Unser Erfolgsgarantin  Maria Dittmann reihte sich ebenfalls in die Reihe der Siegerinnen ein. Mit 3 Siegen wurde sie 1. der AK 65.

 

In der Mannschaftswertung der Frauen war unser Team in der Besetzung Cornelia Wacker, Anja Krebs und Kathrin Hottinger nicht zu schlagen und belegte mit großem Vorsprung den 1. Platz. Auch unserem Team 2 in der Besetzung Rita Mindt, Tuan Khaengraeng und Maria Dittmann gelang mit einem 3. Platz  der Sprung aufs Podest.

 

Nicht ganz so optimal lief es bei den Herren. Hier konnte in den Altersklassen lediglich Peter Didio einen 2. Platz in der AK 80 verbuchen. Immerhin kamen 3 unserer Mannschaften in die Wertung, was durchaus als Erfolg zu werten ist.

 

Die weiteren Platzierungen unserer Athleten/innen lauten wie folgt:

 

4. AK 45   Markus Leicht

 

4. AK 35   Jarunee Seifert

 

6. AK 40   Jan Kalus

 

6. AK 60   Wolfgang Aab

 

8. AK 50   Roger Krebs

 

9. AK 45   Martin Vetter

 

9. AK 40   Dirk Sprecher

 

11. AK 45 Frank Behrendt

 

12. AK 50 Ralf Seifert

 

4.   Herren Mannschaft I (Kalus-Leicht-Wacker)

 

11. Herren Mannschaft II (Vetter-Krebs-Aab)

 

12. Herren Mannschaft III (Seifert-Behrendt-Sprecher)

 

Im Anschluss an die Siegerehrung erklärte Dieter Baumann im Rahmen seines Unterhaltungsprogramms insbesondere unserem Dominik die nicht nicht ganz ernst gemeinten Vorzüge der Kompressionskleidung und des Luftpistolenschießens als Alternativsportart.

 

Nach einem Ausflug in die Sportpolitik, seinen mit jugendlichem Elan vorgetragenen Erlebnissen und Erfahrungen während den Olympischen Spielen sowie einer unverhohlenen Kritik an den Praktiken des IOC fand diese außergewöhnliche Siegerehrung ihr Ende.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger/innen und bestens Platzierten. Ihr seid Spitze.  

 

 

 

 


Anja, Kathrin und Cornelia, Siegerinnen der Damen-Mannschaftswertung
Anja, Kathrin und Cornelia, Siegerinnen der Damen-Mannschaftswertung

Autor: Wolfgang Aab


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Halbmarathon Bräunlingen

Ort: Bräunlingen

  

 

 

Der Klassiker unter den Landschaftsläufen: 50 Jahre Schwarzwald Marathon

Bräunlingen? Nie gehört? Wo liegt das eigentlich…Die meisten, die nicht gerade aus der Region kommen, dürften mit dem Ort nicht allzu viel verbinden. Und wenn man sich unbefangen diesem im südlichen Schwarzwald gelegenen, beschaulichen 6000 Seelen-Städtchen mit seinem verschlafenen Stadtkern und den pittoresken Fachwerkhäusern nähert, fällt es schwer sich vorzustellen, dass gerade dies -zumindest „marathonhistorisch“ - ein wirklich bedeutsamer Ort ist. Waren doch hier schon bei der Premiere im Jahr 1968 Frauen offiziell startberechtigt! Nicht in New York oder Boston, nicht in London oder Berlin, sondern in diesem versteckten Winkel, fand am 06.10.1968 weltweit erstmals ein Marathon unter offizieller Beteiligung von Frauen statt! Auch 1972 wurde eine Weltpremiere gefeiert, als in Bräunlingen eine elektronische Zeitmessung eingesetzt wurde. 1975 wurde Christa Vahlensieck dann erste deutsche Marathonmeisterin in 2:45:43 Stunden. Namen wie Liane Winter (dreifache Siegerin), Gudrun de Pay (vierfache) und Maria Ganter (Fünffach-Siegerin) prägten lange Jahre bei den Frauen das Gesicht des Schwarzwald-Marathons. Zu unserer Erinnerung: Die Story von Katherine Switzer, die sich 1967 als Mann verkleidet und umrahmt von zwei befreundeten Football-Profis in den Boston Marathon geschmuggelt hat, ist vielleicht bekannt. Die Rennleitung versuchte mehrmals erfolglos sie aus dem Wettkampf zu nehmen. Aber es gab noch andere kuriose Episoden, bis die Frauen endlich voll gleichberechtigt waren: Beim Isle of Wright Marathon 1964 wurde von Daile Greig die erste Weltbestzeit einer Frau mit 3:27:45 aufgestellt. Trotz Startverbot für Frauen erlaubte man ihr die Teilnahme; sie musste jedoch fünf Minuten vor allen anderen Läufern starten und wurde ständig von Sanitätern begleitet.
Für diesen 8. Oktober im Jahre 2017 stand daher ein besonderes Jubiläum an: Organisatoren und Läufer konnten das 50jährige Bestehen des Schwarzwald-Marathons und die Emanzipation der Läufer-Frauen feiern! Wird damit in Bräunlingen doch schon lange, bevor sich der Marathon zum neuzeitlichen Massenphänomen entwickelt hat, von beiden Geschlechtern Marathon gelaufen. Bis in die 80er-Jahre hinein zählte der Schwarzwald Marathon teilnehmermäßig zu den „Großen“ in der allerdings noch relativ überschaubaren Szene der Volksmarathons. Bis zu 2.850 Marathonis (1985) strömten damals nach Bräunlingen. Man mag es heute kaum glauben: Es gab Zeiten (1971), da war der Schwarzwald-Marathon der teilnehmerstärkste Marathon der Welt, und da konnte damals nicht einmal New York mithalten! Das ist natürlich in der Gegenwart, im Jahre meiner Teilnahme, nicht mehr so. Während des Wochenendes habe ich das große Engagement und Herzblut des Organisationsteams, sowie das Flair einer familiären und „unaufgeregten“ Veranstaltung sehr geschätzt. Schaffte man es doch wieder einmal aufs Beste, Tradition und Zeitgemäßes in einen gelungenen Einklang zu bringen

 

Zuletzt das Ergebnis: Platz 79 in der AK 45 in 1:57:31 Minuten.

 


Martin im Schwarzwald
Martin im Schwarzwald

Autor: Martin Vetter


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10 KM Lauf in Serres

Ort: Serres

  

 

Sah es noch kurz vor Beginn der Veranstaltung nach Dauerregen aus, hatte der Wettergott ein Einsehen mit den knapp 200 Startern des 6. Laufs zum Sparkassen-Volkslauf Cup in Serres und drehte pünktlich zum Start den Wasserhahn zu.

 

Zum Finale der Laufserie stellten unsere Starter/innen einmal mehr unter Beweis, dass sie sowohl quantitativ als auch qualitativ inzwischen zu den stärksten Teams in der Region zählen.

 

Dies gilt insbesondere für Cornelia Wacker, die mit einer Zeit von 45:04 min. den 1. Platz in der AK 45 und den 2. Platz in der Gesamtwertung aller Frauen erzielte.

 

Anja Krebs gelang in dieser Klasse mit einer Zeit von 46:35 ebenfalls der Sprung auf`s Siegertreppchen.

 

Maria Dittmann bestätigte ihren derzeit guten Lauf mit einem 1. Platz in der AK 65 in der Zeit von  1:02:14 min.

 

Auch auf Rita Mindt ist Verlass. Sie wurde 1. der AK 55 in 49:49 min.

 

Kathrin Hottinger, die Jüngste im Bunde, erzielte mit der Zeit von 49:25 min. wiederholt einen 1.Platz in der AK 30.

 

Anette Gille konnte sich über einen 3. Platz in der AK 40 mit 1:00:49 freuen.

 

Die Herren zeigen ebenfalls aufsteigende Tendenz. So lieferten sich Dominik Wacker und Alexander Ebert über die gesamte Distanz ein packendes Rennen, das Alex erst kurz vor dem Zieleinlauf für sich entschied.

 

Dominik wurde in 43:11 min. mit dem Sieg in der Klasse MJU 20 belohnt. Alex wurde 2. in der  AK 35 mit 43:07 min.   

 

Immer besser in Schwung kommt Markus Leicht. Mit einer Zeit von 44:19 reichte es immerhin zu einem 3. Platz in der AK 45.

 

Klaus Overzier siegte nach längerer Wettkampfpause in der AK 65 mit 47:58 min.

 

Einen 2. Platz gab es für Peter Didio in der AK 80 mit 1:11:06 min.

 

Die weiteren Ergebnisse lauten wie folgt:

 

  1. Platz in der AK 35 Jarunee Seifert        59:55 min.

 

      7. Platz in der AK 65 Wolfgang Giebner 1:00:48 min

 

      9. Platz in der AK 50 Roger Krebs              46:57 min

 

      9. Platz in der AK 45 Tuan Khaengraeng   58:06 min

 

   10. Platz in der AK 45 Frank Behrendt         48:14 min

 

   14. Platz in der AK 45 Martin Vetter             52:56 min

 

   15. Platz in der AK 40 Dirk Sprecher         1:13:13 min

 

Die Übersicht über das Endergebnis der Serienwertung folgt nach der Siegerehrung am 14.10. in Kieselbronn.


Die Tagesschnellsten unseres Teams
Die Tagesschnellsten unseres Teams

Autor: Wolfgang Aab


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Herbstwanderung

Ort: Bad Urach

  

 

 

Während einer Wettkampfpause im letzten September Wochenende bot sich den Mitgliedern unseres Lauftreffs die Gelegenheit einer Wanderung zu den Gütersteiner Wasserfällen über die Hohe Warte, den Höllenschlund, entlang des Alb Rands nach Bad Urach.

 

20 Wander- und Naturfreunde trafen sich am Samstagmorgen bei herrlichem Spätsommerwetter an der Jugendherberge in Bad Urach und begaben sich voller Elan auf die ca. 20 Km lange Wanderstrecke vom Seltbachtal über das Meisental zu den Gütersteiner Wasserfällen. Gleich zu Beginn erwartete uns ein kräftiger Anstieg, der uns erahnen ließ, dass es sich um keinen gewöhnlichen Wochenendspaziergang handeln wird. Nach etlichen Höhenmetern und leicht erhöhtem Pulsschlag gelangten wir schließlich zu den Gütersteiner Wasserfällen, umgeben von einer urwaldartigen und urwüchsigen Vegetation.

 

Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter Richtung Hohe Warte, einem Aussichtsturm, in dessen Nähe unser erster Rastplatz sein sollte.

 

Die Erholungsphase dauerte allerdings nicht lange, und es ging weiter über den grünen Fels zum Rossberg, Rossfels, und Olgafels entlang des Alb Rands mit herrlichen Ausblicken ins Tal und auf das Albvorland.

 

Danach begann der Abstieg zu den Höllenlöchern, ein tiefer, Schlucht artiger Felseinschnitt, der sich einem wie ein Höllenschlund öffnet. Dies war mit der schwierigste Teil des Unternehmens, da bei einem relativ steilen Abstieg auf zum Teil feuchtem Gestein erhöhte Vorsicht geboten war. Allerdings wurden wir für die Mühen durch beeindruckende Gesteinsformationen mehr als entschädigt.

 

Fortan wandelten wir bei weiteren tollen Ausblicken,  begleitet von kurzen Gewitterschauern, Richtung  Bad Urach.  Das wegen des Regens feucht gewordene Gestein erleichterte den Abstieg nicht unbedingt, jedoch erreichten wir alle nach über 6 Stunden unbeschadet unser Ziel, das Naturfreudenhaus Seltbachtal.  

 

In gemütlicher Runde fand ein erlebnisreicher Wandertag seinen Abschluss.

 

In diesem Zusammenhang gilt mein besonderer Dank Dominik, Jonas, Cornelia und Uwe Wacker für die tolle Ausarbeitung der Wanderstrecke und Führung unserer Gruppe.

 

 

 

 


Rast bei der hohen Warte
Rast bei der hohen Warte

Autor: Wolfgang Aab


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WLV Team Lauf Cup

Ort: Nagold

  

 

Der 4. und letzte Lauf zum Württembergischen Team Lauf Cup fand im Rahmen des Urschellaufs in Nagold statt.

 

Der eckige und daher nicht unbedingt für Bestzeiten geeignete Rundkurs führte durch den Stadtgarten und war 4 X zu durchlaufen.

 

Die Wertung erfolgte wieder gemäß dem Altersklassenfaktor, über den in der Vergangenheit schon berichtet wurde.

 

Unserem Mixed-Team in der Besetzung Rita Mindt, Maria Dittmann, Anja Krebs und Wolfgang Aab ist es gelungen, gegen starke Konkurrenz ieinen 2. Platz in der Tageswertung zu erzielen.

 

Dies bedeutete eine Verbesserung auf Platz 4 in der Gesamtwertung mit nur geringem Abstand zu den Drittplatzierten.

 

Die Ergebnisse unserer Starter im Einzelnen unter Berücksichtigung der tatsächlich gelaufenen Zeiten sowie des AK Faktors:

 

Anja Krebs                 45:14

Rita Mindt                 49:05

Wolfgang Aab           49:50

Maria Dittmann       59:33 (persönliche Bestzeit)

 

Mit AK Faktor

 

Wolfgang Aab     39:06

Rita Mindt           40:21

Anja Krebs          40:30

Maria Dittmann 43:19

 


Unser Mixed Team auch in Württemberg erfolgreich
Unser Mixed Team auch in Württemberg erfolgreich

Autor: Wolfgang Aab


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2. AOK Firmenlauf

Ort: Pforzheim

  

 

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Frühherbsttemperaturen fanden sich nahezu 700 Teilnehmer im Enzauengelände zum 2. AOK Firmenlauf ein.  Damit wurde die Starterzahl des Vorjahres deutlich übertroffen.

 

Die 5 km lange Laufstrecke vom Biergarten des Enzauenparks Richtung Eutingen und zurück kam für die Beteiligten unseres Lauftreffteams einem Heimspiel gleich, handelt es sich doch hierbei um die Winter-Trainingsstrecke.  Entsprechend gab es hervorragende Platzierungen zu melden, die nicht alle in dieser Form zu erwarten waren.

 

Die größte Überraschung gelang unserem Frauen-Power Team, das in der Besetzung Rita Mindt, Annette Müller, Sandra Jung und Jarunee Seifert einen tollen 2. Platz erzielten. Hier  bliebe noch hervorzuheben, dass sich die 3 Letztgenannten erst im Frühjahr im Rahmen der Einsteigeraktion dem Laufsport zuwandten.

 

In der Einzelwertung konnten unsere Erfolgsgaranten Rita Mindt und Maria Dittmann in gewohnter Weise überzeugen. Beide erzielten 1. Plätze in der AK 55 und AK 65.

 

Einen weiteren 1. Platz erlief sich Annette Mülller in ihrem erst zweiten Wettkampf überhaupt.

 

Und wenn wir schon bei den bestens Platzierten sind, dürfen wir natürlich unseren Neuzugang Dominik Bardon nicht vergessen. Er wurde 2. der AK 35.

 

Gut erholt nach ihrem Halbmarathonstart am Wochenende in Karlsruhe zeigte sich Birgül Sapancilar. Sie wurde 3. in der AK 45.

 

Dieselbe Platzierung gelang auch Sandra Jung, die einen gewaltigen Sprung nach vorne machte und sich eindeutig auf der Überholspur befindet.

 

Die Platzierungen der übrigen Teilnehmer:

 

AK 35 4. Platz Jarunee Seifert

AK 55 6. Platz Thomas Honig

AK 55 8. Platz Sabine Arres

AK 55 8. Platz Ralf Seifert

AK 30 14.Platz Hanna Kurkowska-Dzialach

AK 20 27.Platz Jasmin Artmann

 

Und natürlich sollten unsere 2 weiteren Mannschaften nicht unerwähnt bleiben.

 

Das Damenteam 2 in der Besetzung Birgül Sapancilar, Maria Dittmann, Sabine Arres und Jasmin Artmann gelang ein respektabler 6. Platz.

In der Mixed-Wertung wurde unser Team 7. in der Besetzung Dominik Bardon, Rita Mindt, Ralf Seifert und Annette Müller.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten und Beteiligten.

 


Unser Damen Dream-Team
Unser Damen Dream-Team

Autor: Wolfgang Aab


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