Portrait Team

Seit über 30 Jahren bietet der LC 80 einen Lauftreff in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Leichtathletikverband an. Je nach Grundlagen wird sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen ein herausforderndes Training mit vielen anderen Laufbegeisterten geboten.

 

In 2015 erfolgte ein Zusammenschluss mit dem Lauftreff des Goldstadt-Laufteams. Geselligkeit, gemeinsame Unternehmungen und der Besuch von Laufveranstaltungen gehören ebenfalls zu unserem Programm. Treffpunkt ist im Winterhalbjahr samstags um 15 Uhr beim Parkplatz im Wildpark Pforzheim sowie dienstags und donnerstags um 18:30 Uhr im Enzauengelände am Ende des Sportplatzes. Während des Sommerhalbjahres treffen wir uns dienstags und donnerstags um 18:30 Uhr und samstags um 15:00 Uhr beim Parkplatz im Wildpark. Alle Interessenten sind zu unseren Treffs herzlich eingeladen - auch Laufanfänger! Eine Mitgliedschaft ist nicht erforderlich. Bitte kontaktieren Sie vor einem ersten Lauf unseren Betreuer Hr. Aab um sich die teilweise saisonal wechselnden Trainingszeiten bestätigen zu lassen.

 

Zu administrativen Informationen / Kontakten geht es >> hier >>.


Letzte News LC 80 Goldstadtlaufteam

Kalmit Berglauf

Ort: Maikammer

  

 

 

 

Das kleine Örtchen Maikammer (ca. 4300 Einwohner) bettet sich wohlgefällig in ein Meer von Reben. Durch das mediterrane Klima wachsen hier neben dem Wein so exotische Früchte wie Kiwis, Zitronen, Mandeln, und auch die Esskastanie (pfälzisch: Kerschde). Zwei interessante „Söhne“ der Gemeinde waren General Hartmann, dessen Denkmal überlebensgroß auf dem Marktplatz steht, und „Holmes“ Zimmermann, der zum „Pfälzer James Dean“ erklärte Stummfilmstar, der in den frühen zwanziger Jahren des letzten Jh. seine Karriere begann. Die Kalmit (vom Namensursprung „kahler Berg“)liegt in der Haardt, wo das Gebirge des Pfälzerwaldes steil in die Rheinebene abfällt. Auf ihrem Gipfel befinden sich eine Sendestation und ein Gasthaus. Für die Rennradfahrer ist die Auffahrt zum Gipfel, was die Höhendifferenz und die durchschnittliche Steigung angeht, der schwierigsten Anstieg, den man auf einer asphaltierten Straße in Rheinland-Pfalz fahren kann. Deshalb tummeln sich dort traditionell viele „Rennrädler“, um ihre Bergfestigkeit unter Beweis und ins Internet zu stellen (quäldich.de). Aber auch andere Gruppen feiern an der Kalmit regelmäßig ihre Rituale. Darunter einige Sportsfreunde, die die Strecke hoch zum Gipfel-Parkplatz mit Klapprädern in Angriff nimmt: Der berühmte Kalmit-Klapprad-Cup (verschiedene Berichte darüber sind auf YouTube abrufbar). Und natürlich nicht zu vergessen die Läufer, die heuer schon zum 26-mal den Sieger im Kalmit-Lauf kürten. Der Start ist beim Rathaus in Maikammer (168m). 8100m Streckenlänge sind bei 505 m Höhendifferenz zu bewältigen. Für unser Trio Jarunee und Ralf Seifert, Martin Vetter war es der erste Berglauf in dieser Saison, ja für Jarunee überhaupt in ihrer noch frischen Karriere. Nachdem das Streckenprofil doch mit etwas Ehrfurcht zur Kenntnis genommen war („es geht tatsächlich die ganze Zeit bergauf“), lief die an diesem Tag jüngste Goldstadtlaufteamerin in einer Zeit deutlich unter einer Stunde die Serpentinen zum Gipfel hinauf.

 

Nachfolgend die Ergebnisse:

 

10. Platz AK 35 Jarunee Seifert   59:58 min.

53. Platz AK 45 Martin Vetter      54:10 min.

69. Platz AK 50 Ralf Seifert          55:35 min.

 

 

 

 

 


Ralf, Jarunee und Martin vor der Bergtour
Ralf, Jarunee und Martin vor der Bergtour

Autoren: Martin Vetter


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Schlossparklauf Karlsruhe

Ort: Karlsruhe

  

 

 

Der Schlossparklauf des KSC – ein Verein mit langjähriger Geschichte Die heute in Deutschland vorherrschende Sportart Fußball ist zeitlich 

betrachtet recht junger Natur. Noch Ende des 19. Jh. wurde sie in vielen Sportvereinen nicht geduldet. Ein „typisch deutscher“ Sport war neben

dem Turnen und der Leichtathletik der Handball, der bis in die siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts noch unter freien Himmel auf großflächigen

Rasen-oder Aschefeldern gespielt wurde. Somit verblieb den verpönten Balltretern von damals nichts anderes, als dass sie sich in reinen

Fußballvereinen zusammenschlossen, wo sie ihrer Leidenschaft unbehelligt frönen konnten. Am 6. Juni 1894 fanden sich einige Mitglieder der

Karlsruher Turngemeinde zusammen. Diesen Herren, die schon lange von den Übungen an Reck und Barren genug hatten, wurde der Wunsch

nach einer eigenen Fußballabteilung innerhalb des Vereines verwehrt. Also gründeten sie mit viel Pathos („erstanden wie Phönix aus der Asche“ )den

Karlsruher FC Phönix. Der FC gehörte im Jahr 1900 zu den 86 auf der Gründungsversammlung des DFB (Deutscher Fußball Verband) vertretenen

Vereine. 1909 wurden die Badener dann deutscher Meister! Im Jahr darauf waren sie nach den damaligen Spielmodalitäten für die Endrunde

qualifiziert, scheiterten aber am Stadtrivalen Karlsruher FV, ebenfalls eine Neugründung. In der Folgezeit reichte es aber zu keiner weiteren 

Endrundenteilnahme mehr, man stürzte gar mit finanziellen Nöten Anfang der 50er Jahre ins Amateurlager ab. Als mögliche Lösung wurde eine 

Fusion mit dem VfB Mühlburg (ein Stadtteil von Karlsruhe) in Betracht gezogen, die 1952 beschlossen wurde. Der Verein erhielt seinen heutigen Namen:

Karlsruher SC von 1894 Mühlburg-Phönix e.V.Es bürgerte sich die Kurzform KSC ein. Und dieser konnte rasch wieder sportliche Erfolge vorweisen: 1955 führte der Weg bis ins Finale des DFB-Pokals, welches 3:2 gegen Schalke gewonnen wurde! Man verteidigte den Pokal in der folgenden Saison mit einem 3:1 im Endspiel gegen den HSV, das im heimischen, gerade ein Jahr zuvor fertiggestellten Wildparkstadion ausgetragen wurde. Nach Zeiten der Irrungen und Wirrungen qualifizierte sich der Verein in der Saison 1992/93 mit einem sechsten Platz für den UEFA-Pokal. In der zweiten Runde dieses Wettbewerbes konnte der namhafte FC Valencia mit 7:0 niedergerungen werden, und der KSC stieß bis ins Halbfinale vor. Das „Wunder vom Wildpark“ war geboren.

Diesen Sonntag, als sich unsere LC 80 Staffeln auf den Weg zum Wildpark aufmachten, ergoss sich der große Regen über das altehrwürdige  Wildparkstadion. Es schüttete wie aus Kübeln, als unsere Athleten sich unter dem schützenden Stadiondach hervorwagten, um den Startbereich  aufzusuchen.

 

Für 3 Staffeln unserer Teams galt es, jeweils 3 x Runden über 3300 m durch den Schlosspark und zurück zum Stadion zu laufen, in dem sich auch die Wechselzone befand. Die anhaltenden Niederschläge verwandelten den Untergrund in eine Pfützen und Seenlandschaft, die den Wettbewerb zu einem fröhliches Wassertreten werden ließ.

 

Unser Team I kam mit den widrigen Rahmenbedingungen recht gut zurecht. In der Besetzung Rita Mindt, Martin Vetter und Wolfgang Aab reichte es in der Zeit von 46:05 min. zu einem 12. Platz in der Gesamtwertung, in der keine Altersklassen gewertet wurden. Immerhin konnte das Seniorenteam auf 166 Lebensjahre verweisen.

 

Die Staffel der Fam. Weber mit Katja, Niclas und Christian konnte mit der Zeit von 54:30 min. und einem 33. Platz im Mittelfeld ebenfalls zufrieden sein.

 

Das 3. Team mit Sandra Jung, Maria Dittmann und unserem Neuzugang Hanna Dzialach belegten den 46. Platz in 57:22 min und ließ immerhin noch 18 weitere Teams hinter sich.

 

Bei einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen war die Wasserschlacht schon fast wieder vergessen, zumindest tat diese der guten Stimmung keinen Abbruch.

 

 


Unser  Team vor der Bewässerung
Unser Team vor der Bewässerung

Autoren: Martin Vetter / Wolfgang Aab


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Herbstlauf Ötigheim

Ort: Ötigheim

  

 

Eine der letzten Startgelegenheiten für einen abschließenden Leistungstest dieses Jahres auf einer völlig flachen Strecke bot sich beim Herbstlauf in Ötigheim.

 

Bei milden Herbstwetter fanden die Teilnehmer während ihres Laufs durch die Wälder Ötigheims bei Rastatt optimale Bedingungen vor.

 

Auch unser Team war mit 3 Starter/innen vertreten, die mit einem 1. Platz und einer persönlichen Bestzeit die Rückfahrt antraten.

 

Seriensiegerin Maria Dittmann gelang wiederholt ein 1. Platz in der AK 65 mit einer Zeit von 1:00:45 min.

 

Sandra Jung, erst seit Februar dieses Jahres Mitglied unseres Teams, gelang ein gewaltiger Sprung nach vorn. Sie konnte in ihrem 2. Wettkampf über 10 Km ihre Zeit von Citylauf um gleich 10 Minuten unterbieten. Mit 54:16 min reichte dies für eine guten 6. Platz in der AK 35

 

Martin Vetter, ihr Pacemaker und Motivator während des gesamten Laufes, wurde mit 54:14 min. 20. der AK 45

  

 


Martin, Maria und Sandra
Martin, Maria und Sandra

Autor: Wolfgang Aab


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Hockenheimring Lauf

Ort: Hockenheim

  

 

 

 

   20 Jahre Hockenheimring-Lauf– eine badische Traditionsstrecke

 

 

 

Der berühmte Kurs im Hardtwald bei Hockenheim blickt auf eine lange Geschichte zurück: Der Hockenheimring (früher Kurpfalzring) wurde 1932 gebaut und war lange bekannt für seine nicht enden wollenden Waldgeraden, auf denen so richtig Vollgas gegeben werden konnte. Ein großer Umbau erfolgte 2002: Der Kurs wurde von ursprünglich sieben auf viereinhalb Kilometer verkürzt, und die langen Waldgeraden durch spektakuläre Kurven ersetzt. Durch die kürzere Distanz werden deshalb bei den verschiedenen ausgetragenen Rennen (u.a. Formel1, DTM, Porsche-Cup, Motorrad-GP) mehr Runden gefahren, und so kommen die Piloten öfter durch das Motodrom. Dieses ist das Kernstück und das Markenzeichen des Hockenheimrings. Unvergessen blieb den Zuschauermassen auf den Tribünen und dem Millionen-Fernsehpublikum die tosende Stadion-Atmosphäre, als Michael Schumacher zwischen 1995 und 2004 zu seinen insgesamt vier Siegen auf diesem Formel1 Kurs raste, und während seiner Durchfahrten Böller gezündet und Raketen in den Himmel geschossen wurden. Es herrschte grenzüberschreitend eine nie mehr erreichte Euphorie und Begeisterung („Schumania“), die über 100.000 Menschen Jahr für Jahr zum großen Preis von Deutschland pilgern ließ. Aber diese Zeiten sind vorbei, die Formel 1 ist dem Ruf des Geldes gefolgt und hat sich neue, außereuropäische Märkte erschlossen. Umso erfreulicher ist es deshalb aus Läufersicht, dass es nunmehr bereits zum 20 mal an diesem ersten November im Motodrom heißt: Start frei für den Hockenheimringlauf! „Laufen wo sonst die Reifen quietschen“ hieß es auch für unsere Athleten, die sich aus der Goldstadt auf den Weg machten, um die zwei Mal zu laufenden 4,5 Km auf topfebenem Asphalt unter die Sohlen zu nehmen…

 

Und unser Goldstadtlaufteam war auf heißen Sohlen unterwegs. Die nahezu idealen Witterungsbedingungen waren ein Garant für mehrere persönliche- bzw. Jahresbestleistungen.

 

Mit die beste Platzierung blieb Cornelia Wacker vorbehalten, die mit einer sehr guten Zeit von 43:21 min den 3.Platz in der stets sowohl qualitativ als auch quantitativ gut besetzten AK 45 wurde.

 

Maria Dittmann gelang gar ein 2. Platz in der AK 65 in persönlicher Bestzeit von 59:12 min.

 

Udo Seimetz verpasste den Sprung aufs Podest denkbar knapp. Mit persönlicher Jahresbestzeit von 43:54 min. wurde er 4. der AK 60.

 

Platzierungen unter den Top gab es für Dominik Wacker und Anja Krebs.

 

Dominik wurde 7. der AK UJ20 in 42:33 min und Anja 8. der AK 45 in 45:30 min.

 

Jarunee Seifert bestätige ihre wiedergewonnene gute Form mit einem 18. Platz in der AK 35 mit 54:32 min.

 

Hier die weiteren Platzierungen:

 

Roger Krebs        39. Platz AK 50  46:05 min

 

Joachim Müller  50. Platz AK 45  46:58 min

 

Martin Vetter     51. Platz AK 45  46:58 min

 

Annette Müller  22. Platz AK 45 55:27 min

 

Hervorzuheben blieb noch, dass Joachim und Annette erst im März im Rahmen unseres Laufeinsteigerkurses zu uns gefunden haben und Martin persönliche Jahresbestzeit lief.

 

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten.

 

 

 


Maria in voller Fahrt
Maria in voller Fahrt

Autoren: Martin Vetter/Wolfgang Aab


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Herbstläufe

  

 

Der Oktober ist geprägt von einer Vielzahl an Aktivitäten unserer Athleten. Auch nach erfolgreichem Abschluss des Sparkassen-Volkslauf Cups hat ein Teil unseres Lauftreffteams an verschiedenen Laufsportveranstaltungen teilgenommen.

 

Bereits am 08.10. fand der Hardtwaldlauf auf der ultraflachen Strecke nahe des Wildparkstadions in Karlsruhe über 10 KM statt.

 

Hierbei ist es Dominik Bardon gelungen, die 40 Minuten zu knacken. Mit einer Zeit von 39:57 min. erzielte er einen 6. Platz in der AK 35.

 

Gleiches gelang Helmut Fischer in der AK 65 in 51:32 min.

 

Jarunee Seifert konnte wieder an die guten Leistungen des laufenden Jahres anknüpfen und mit 57:03 min. einen 8. Platz in der AK 35 belegen.

 

Stefanie Löchner wurde nach längerer Wettkampfpause mit 59:53 min 10. in der AK 40.

 

Mit einer Zeit von 49:59 wurde Ralf Seifert 29. in der AK 50

 

Beim Pfinztallauf in Berghausen am 22.10. konnte sich Jarunee Seifert nochmals steigern und mit persönlicher Bestzeit von 54:26 min. einen guten 6. Platz in der AK 35 belegen.

 

Auch bei Ralf Seifert geht es wieder aufwärts. Er wurde 17. in der AK 50 mit 48:45 min

 

 



Autor: Wolfgang Aab


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Siegerehrung Sparkassen-Volkslauf-Cup

Ort: Kieselbronn

  

 

 

 

Zum 15 jährigen Bestehen der Volkslaufserie des Sparkassen Volkslauf Cups ließ sich der Organisator Bernd Elfner und sein Team etwas ganz Besonderes einfallen.

 

So fand die Siegerehrung der Gesamtwertung mit dem Olympiasieger Dieter Baumann im Rahmen dessen Programms“Die Götter und Olympia“ in der Festhalle Kieselbronn vor über 200 Besuchern statt.

 

Wie Bernd Elfner zu Beginn der Veranstaltung ausführte, konnte nach stets rückläufigen Teilnehmerzahlen in den vergangenen Jahren dieser Trend gestoppt und sogar ein erfreuicher Zuwachs verzeichnet werden. So wird diese von der Sparkasse-Pforzheim Calw gesponserte und in der Region sehr beliebte Veranstaltung auch im nächsten Jahr ihre Fortsetzung finden.

 

Unsere Teilnehmer haben sich wie im vergangenen Jahr als erfolgreichstes Team mit allein 6 ersten Plätzen etabliert. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass mit Dominik Wacker und Kathrin Hottinger auch in den unteren Altersklassen Erfolge verzeichnet werden konnten.

 

Immer besser läuft es bei Dominik. Mit 3 Einzelsiegen erzielte er den 1. Platz in der AK UJ20.

 

Ihm nichts nach stand Kathrin Hottinger. Sie war ebenfalls mit 3 ersten Plätzen erfolgreich und siegte in der AK 30.

 

Besonderen Anlass zur Freude gaben unsere Damen der AK 45. Mit Cornelia Wacker und Anja Krebs konnten die Plätze 1 und 2 in dieser äußerst leistungsstarken Altersklasse erzielt werden. Cornelia belegte außerdem den 3. Platz in der Gesamtwertung der Frauen.

 

Nach einem 2. Platz im letzten Jahr konnte sich Rita Mindt in der AK 55 nun auf einen 1. Platz mit drei Einzelerfolgen steigern.

 

Unser Erfolgsgarantin  Maria Dittmann reihte sich ebenfalls in die Reihe der Siegerinnen ein. Mit 3 Siegen wurde sie 1. der AK 65.

 

In der Mannschaftswertung der Frauen war unser Team in der Besetzung Cornelia Wacker, Anja Krebs und Kathrin Hottinger nicht zu schlagen und belegte mit großem Vorsprung den 1. Platz. Auch unserem Team 2 in der Besetzung Rita Mindt, Tuan Khaengraeng und Maria Dittmann gelang mit einem 3. Platz  der Sprung aufs Podest.

 

Nicht ganz so optimal lief es bei den Herren. Hier konnte in den Altersklassen lediglich Peter Didio einen 2. Platz in der AK 80 verbuchen. Immerhin kamen 3 unserer Mannschaften in die Wertung, was durchaus als Erfolg zu werten ist.

 

Die weiteren Platzierungen unserer Athleten/innen lauten wie folgt:

 

4. AK 45   Markus Leicht

 

4. AK 35   Jarunee Seifert

 

6. AK 40   Jan Kalus

 

6. AK 60   Wolfgang Aab

 

8. AK 50   Roger Krebs

 

9. AK 45   Martin Vetter

 

9. AK 40   Dirk Sprecher

 

11. AK 45 Frank Behrendt

 

12. AK 50 Ralf Seifert

 

4.   Herren Mannschaft I (Kalus-Leicht-Wacker)

 

11. Herren Mannschaft II (Vetter-Krebs-Aab)

 

12. Herren Mannschaft III (Seifert-Behrendt-Sprecher)

 

Im Anschluss an die Siegerehrung erklärte Dieter Baumann im Rahmen seines Unterhaltungsprogramms insbesondere unserem Dominik die nicht nicht ganz ernst gemeinten Vorzüge der Kompressionskleidung und des Luftpistolenschießens als Alternativsportart.

 

Nach einem Ausflug in die Sportpolitik, seinen mit jugendlichem Elan vorgetragenen Erlebnissen und Erfahrungen während den Olympischen Spielen sowie einer unverhohlenen Kritik an den Praktiken des IOC fand diese außergewöhnliche Siegerehrung ihr Ende.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger/innen und bestens Platzierten. Ihr seid Spitze.  

 

 

 

 


Anja, Kathrin und Cornelia, Siegerinnen der Damen-Mannschaftswertung
Anja, Kathrin und Cornelia, Siegerinnen der Damen-Mannschaftswertung

Autor: Wolfgang Aab


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Halbmarathon Bräunlingen

Ort: Bräunlingen

  

 

 

Der Klassiker unter den Landschaftsläufen: 50 Jahre Schwarzwald Marathon

Bräunlingen? Nie gehört? Wo liegt das eigentlich…Die meisten, die nicht gerade aus der Region kommen, dürften mit dem Ort nicht allzu viel verbinden. Und wenn man sich unbefangen diesem im südlichen Schwarzwald gelegenen, beschaulichen 6000 Seelen-Städtchen mit seinem verschlafenen Stadtkern und den pittoresken Fachwerkhäusern nähert, fällt es schwer sich vorzustellen, dass gerade dies -zumindest „marathonhistorisch“ - ein wirklich bedeutsamer Ort ist. Waren doch hier schon bei der Premiere im Jahr 1968 Frauen offiziell startberechtigt! Nicht in New York oder Boston, nicht in London oder Berlin, sondern in diesem versteckten Winkel, fand am 06.10.1968 weltweit erstmals ein Marathon unter offizieller Beteiligung von Frauen statt! Auch 1972 wurde eine Weltpremiere gefeiert, als in Bräunlingen eine elektronische Zeitmessung eingesetzt wurde. 1975 wurde Christa Vahlensieck dann erste deutsche Marathonmeisterin in 2:45:43 Stunden. Namen wie Liane Winter (dreifache Siegerin), Gudrun de Pay (vierfache) und Maria Ganter (Fünffach-Siegerin) prägten lange Jahre bei den Frauen das Gesicht des Schwarzwald-Marathons. Zu unserer Erinnerung: Die Story von Katherine Switzer, die sich 1967 als Mann verkleidet und umrahmt von zwei befreundeten Football-Profis in den Boston Marathon geschmuggelt hat, ist vielleicht bekannt. Die Rennleitung versuchte mehrmals erfolglos sie aus dem Wettkampf zu nehmen. Aber es gab noch andere kuriose Episoden, bis die Frauen endlich voll gleichberechtigt waren: Beim Isle of Wright Marathon 1964 wurde von Daile Greig die erste Weltbestzeit einer Frau mit 3:27:45 aufgestellt. Trotz Startverbot für Frauen erlaubte man ihr die Teilnahme; sie musste jedoch fünf Minuten vor allen anderen Läufern starten und wurde ständig von Sanitätern begleitet.
Für diesen 8. Oktober im Jahre 2017 stand daher ein besonderes Jubiläum an: Organisatoren und Läufer konnten das 50jährige Bestehen des Schwarzwald-Marathons und die Emanzipation der Läufer-Frauen feiern! Wird damit in Bräunlingen doch schon lange, bevor sich der Marathon zum neuzeitlichen Massenphänomen entwickelt hat, von beiden Geschlechtern Marathon gelaufen. Bis in die 80er-Jahre hinein zählte der Schwarzwald Marathon teilnehmermäßig zu den „Großen“ in der allerdings noch relativ überschaubaren Szene der Volksmarathons. Bis zu 2.850 Marathonis (1985) strömten damals nach Bräunlingen. Man mag es heute kaum glauben: Es gab Zeiten (1971), da war der Schwarzwald-Marathon der teilnehmerstärkste Marathon der Welt, und da konnte damals nicht einmal New York mithalten! Das ist natürlich in der Gegenwart, im Jahre meiner Teilnahme, nicht mehr so. Während des Wochenendes habe ich das große Engagement und Herzblut des Organisationsteams, sowie das Flair einer familiären und „unaufgeregten“ Veranstaltung sehr geschätzt. Schaffte man es doch wieder einmal aufs Beste, Tradition und Zeitgemäßes in einen gelungenen Einklang zu bringen

 

Zuletzt das Ergebnis: Platz 79 in der AK 45 in 1:57:31 Minuten.

 


Martin im Schwarzwald
Martin im Schwarzwald

Autor: Martin Vetter


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10 KM Lauf in Serres

Ort: Serres

  

 

Sah es noch kurz vor Beginn der Veranstaltung nach Dauerregen aus, hatte der Wettergott ein Einsehen mit den knapp 200 Startern des 6. Laufs zum Sparkassen-Volkslauf Cup in Serres und drehte pünktlich zum Start den Wasserhahn zu.

 

Zum Finale der Laufserie stellten unsere Starter/innen einmal mehr unter Beweis, dass sie sowohl quantitativ als auch qualitativ inzwischen zu den stärksten Teams in der Region zählen.

 

Dies gilt insbesondere für Cornelia Wacker, die mit einer Zeit von 45:04 min. den 1. Platz in der AK 45 und den 2. Platz in der Gesamtwertung aller Frauen erzielte.

 

Anja Krebs gelang in dieser Klasse mit einer Zeit von 46:35 ebenfalls der Sprung auf`s Siegertreppchen.

 

Maria Dittmann bestätigte ihren derzeit guten Lauf mit einem 1. Platz in der AK 65 in der Zeit von  1:02:14 min.

 

Auch auf Rita Mindt ist Verlass. Sie wurde 1. der AK 55 in 49:49 min.

 

Kathrin Hottinger, die Jüngste im Bunde, erzielte mit der Zeit von 49:25 min. wiederholt einen 1.Platz in der AK 30.

 

Anette Gille konnte sich über einen 3. Platz in der AK 40 mit 1:00:49 freuen.

 

Die Herren zeigen ebenfalls aufsteigende Tendenz. So lieferten sich Dominik Wacker und Alexander Ebert über die gesamte Distanz ein packendes Rennen, das Alex erst kurz vor dem Zieleinlauf für sich entschied.

 

Dominik wurde in 43:11 min. mit dem Sieg in der Klasse MJU 20 belohnt. Alex wurde 2. in der  AK 35 mit 43:07 min.   

 

Immer besser in Schwung kommt Markus Leicht. Mit einer Zeit von 44:19 reichte es immerhin zu einem 3. Platz in der AK 45.

 

Klaus Overzier siegte nach längerer Wettkampfpause in der AK 65 mit 47:58 min.

 

Einen 2. Platz gab es für Peter Didio in der AK 80 mit 1:11:06 min.

 

Die weiteren Ergebnisse lauten wie folgt:

 

  1. Platz in der AK 35 Jarunee Seifert        59:55 min.

 

      7. Platz in der AK 65 Wolfgang Giebner 1:00:48 min

 

      9. Platz in der AK 50 Roger Krebs              46:57 min

 

      9. Platz in der AK 45 Tuan Khaengraeng   58:06 min

 

   10. Platz in der AK 45 Frank Behrendt         48:14 min

 

   14. Platz in der AK 45 Martin Vetter             52:56 min

 

   15. Platz in der AK 40 Dirk Sprecher         1:13:13 min

 

Die Übersicht über das Endergebnis der Serienwertung folgt nach der Siegerehrung am 14.10. in Kieselbronn.


Die Tagesschnellsten unseres Teams
Die Tagesschnellsten unseres Teams

Autor: Wolfgang Aab


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Herbstwanderung

Ort: Bad Urach

  

 

 

Während einer Wettkampfpause im letzten September Wochenende bot sich den Mitgliedern unseres Lauftreffs die Gelegenheit einer Wanderung zu den Gütersteiner Wasserfällen über die Hohe Warte, den Höllenschlund, entlang des Alb Rands nach Bad Urach.

 

20 Wander- und Naturfreunde trafen sich am Samstagmorgen bei herrlichem Spätsommerwetter an der Jugendherberge in Bad Urach und begaben sich voller Elan auf die ca. 20 Km lange Wanderstrecke vom Seltbachtal über das Meisental zu den Gütersteiner Wasserfällen. Gleich zu Beginn erwartete uns ein kräftiger Anstieg, der uns erahnen ließ, dass es sich um keinen gewöhnlichen Wochenendspaziergang handeln wird. Nach etlichen Höhenmetern und leicht erhöhtem Pulsschlag gelangten wir schließlich zu den Gütersteiner Wasserfällen, umgeben von einer urwaldartigen und urwüchsigen Vegetation.

 

Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter Richtung Hohe Warte, einem Aussichtsturm, in dessen Nähe unser erster Rastplatz sein sollte.

 

Die Erholungsphase dauerte allerdings nicht lange, und es ging weiter über den grünen Fels zum Rossberg, Rossfels, und Olgafels entlang des Alb Rands mit herrlichen Ausblicken ins Tal und auf das Albvorland.

 

Danach begann der Abstieg zu den Höllenlöchern, ein tiefer, Schlucht artiger Felseinschnitt, der sich einem wie ein Höllenschlund öffnet. Dies war mit der schwierigste Teil des Unternehmens, da bei einem relativ steilen Abstieg auf zum Teil feuchtem Gestein erhöhte Vorsicht geboten war. Allerdings wurden wir für die Mühen durch beeindruckende Gesteinsformationen mehr als entschädigt.

 

Fortan wandelten wir bei weiteren tollen Ausblicken,  begleitet von kurzen Gewitterschauern, Richtung  Bad Urach.  Das wegen des Regens feucht gewordene Gestein erleichterte den Abstieg nicht unbedingt, jedoch erreichten wir alle nach über 6 Stunden unbeschadet unser Ziel, das Naturfreudenhaus Seltbachtal.  

 

In gemütlicher Runde fand ein erlebnisreicher Wandertag seinen Abschluss.

 

In diesem Zusammenhang gilt mein besonderer Dank Dominik, Jonas, Cornelia und Uwe Wacker für die tolle Ausarbeitung der Wanderstrecke und Führung unserer Gruppe.

 

 

 

 


Rast bei der hohen Warte
Rast bei der hohen Warte

Autor: Wolfgang Aab


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WLV Team Lauf Cup

Ort: Nagold

  

 

Der 4. und letzte Lauf zum Württembergischen Team Lauf Cup fand im Rahmen des Urschellaufs in Nagold statt.

 

Der eckige und daher nicht unbedingt für Bestzeiten geeignete Rundkurs führte durch den Stadtgarten und war 4 X zu durchlaufen.

 

Die Wertung erfolgte wieder gemäß dem Altersklassenfaktor, über den in der Vergangenheit schon berichtet wurde.

 

Unserem Mixed-Team in der Besetzung Rita Mindt, Maria Dittmann, Anja Krebs und Wolfgang Aab ist es gelungen, gegen starke Konkurrenz ieinen 2. Platz in der Tageswertung zu erzielen.

 

Dies bedeutete eine Verbesserung auf Platz 4 in der Gesamtwertung mit nur geringem Abstand zu den Drittplatzierten.

 

Die Ergebnisse unserer Starter im Einzelnen unter Berücksichtigung der tatsächlich gelaufenen Zeiten sowie des AK Faktors:

 

Anja Krebs                 45:14

Rita Mindt                 49:05

Wolfgang Aab           49:50

Maria Dittmann       59:33 (persönliche Bestzeit)

 

Mit AK Faktor

 

Wolfgang Aab     39:06

Rita Mindt           40:21

Anja Krebs          40:30

Maria Dittmann 43:19

 


Unser Mixed Team auch in Württemberg erfolgreich
Unser Mixed Team auch in Württemberg erfolgreich

Autor: Wolfgang Aab


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2. AOK Firmenlauf

Ort: Pforzheim

  

 

Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Frühherbsttemperaturen fanden sich nahezu 700 Teilnehmer im Enzauengelände zum 2. AOK Firmenlauf ein.  Damit wurde die Starterzahl des Vorjahres deutlich übertroffen.

 

Die 5 km lange Laufstrecke vom Biergarten des Enzauenparks Richtung Eutingen und zurück kam für die Beteiligten unseres Lauftreffteams einem Heimspiel gleich, handelt es sich doch hierbei um die Winter-Trainingsstrecke.  Entsprechend gab es hervorragende Platzierungen zu melden, die nicht alle in dieser Form zu erwarten waren.

 

Die größte Überraschung gelang unserem Frauen-Power Team, das in der Besetzung Rita Mindt, Annette Müller, Sandra Jung und Jarunee Seifert einen tollen 2. Platz erzielten. Hier  bliebe noch hervorzuheben, dass sich die 3 Letztgenannten erst im Frühjahr im Rahmen der Einsteigeraktion dem Laufsport zuwandten.

 

In der Einzelwertung konnten unsere Erfolgsgaranten Rita Mindt und Maria Dittmann in gewohnter Weise überzeugen. Beide erzielten 1. Plätze in der AK 55 und AK 65.

 

Einen weiteren 1. Platz erlief sich Annette Mülller in ihrem erst zweiten Wettkampf überhaupt.

 

Und wenn wir schon bei den bestens Platzierten sind, dürfen wir natürlich unseren Neuzugang Dominik Bardon nicht vergessen. Er wurde 2. der AK 35.

 

Gut erholt nach ihrem Halbmarathonstart am Wochenende in Karlsruhe zeigte sich Birgül Sapancilar. Sie wurde 3. in der AK 45.

 

Dieselbe Platzierung gelang auch Sandra Jung, die einen gewaltigen Sprung nach vorne machte und sich eindeutig auf der Überholspur befindet.

 

Die Platzierungen der übrigen Teilnehmer:

 

AK 35 4. Platz Jarunee Seifert

AK 55 6. Platz Thomas Honig

AK 55 8. Platz Sabine Arres

AK 55 8. Platz Ralf Seifert

AK 30 14.Platz Hanna Kurkowska-Dzialach

AK 20 27.Platz Jasmin Artmann

 

Und natürlich sollten unsere 2 weiteren Mannschaften nicht unerwähnt bleiben.

 

Das Damenteam 2 in der Besetzung Birgül Sapancilar, Maria Dittmann, Sabine Arres und Jasmin Artmann gelang ein respektabler 6. Platz.

In der Mixed-Wertung wurde unser Team 7. in der Besetzung Dominik Bardon, Rita Mindt, Ralf Seifert und Annette Müller.

 

Herzlichen Glückwunsch an alle Platzierten und Beteiligten.

 


Unser Damen Dream-Team
Unser Damen Dream-Team

Autor: Wolfgang Aab


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Halbmarathon Karlsruhe

  

 

Bei nahezu absoluter Windstille und Temperaturen von ca. 12°C fanden die Teilnehmer des Fiducia Baden (Halb) Marathons optimale Bedingungen vor. Wie im vergangenen Jahr waren Start und Ziel in der Messehalle in Rheinstetten. Tausende von Zuschauern säumten die Strecke und ein unterhaltsames Rahmenprogramm sorgte für eine prächtige Stimmung.

 

Zieleinlauf war in der Messehalle unter ohrenbetäubenden Getöse über den in  badischen Landesfarben gehaltenen gelb-roten Teppich.

 

Unser Team war mit 7 Einzelstartern und zwei 4er Mannschaften am Start. Außerdem nahmen 3 Athleten an der Wertung zur Baden-Württembergischen Halbmarathon Meisterschaft teil.

 

Den größten Erfolg erzielte das in der Kategorie Family-and Friends startende Team in der Besetzung Philipp Wallis-Dominik Bardon-Jochim Müller- Annette Müller, die in der Zeit von 3:21:37 Stunden die Marathondistanz bewältigten und einen tollen 3. Platz von 125 Teams erzielten.

Herzlichen Glückwunsch.

 

Die Mannschaft in der Besetzung Sandra Jung- Natascha Kappler- Maria Dittmann- Peter Didio musste sich ebenfalls nicht verstecken. Sie wurde 107. in der Zeit von 4:29:00

 

In diesem Zusammenhang scheint besonders erwähnenswert, dass sich beide Staffeln nahezu ausschließlich aus Neuzugängen und Neuanfängern dieses Jahres rekrutierten.

 

Auf der Halbmarathondistanz gelangten 3362 Läufer/innen ans Ziel.

 

In der Einzelwertung überraschte Markus Leicht mit der sehr guten Zeit von 1:36:05, die er selbst nicht für möglich gehalten hätte. Hierbei ist  zu berücksichtigen, dass es sich erst um seinen 2. Halbmarathon überhaupt handelte. Er belegte in der AK 45 einen 52. Platz.

 

Roger Krebs, der auch noch nicht über  allzu große Halbmarathonerfahrung verfügt,  konnte ebenfalls überzeugen. Er wurde 82. in der AK 50 mit 1:42:15 Stunden.

 

Immer besser läuft es bei Kathrin Hottinger. Sie verbesserte ihre persönliche Bestleistung innerhalb von etwas mehr als 3 Monaten um deutlich über 3 Minuten und wurde 14. in der AK 30 mit 1:42:36.

 

Anja vervollständigte das gute Ergebnis der Fam. Krebs. Sie wurde 12. in der AK 45 mit 1:46:26

 

Wolfgang Aab konnte seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Er wurde 30. in der AK 60 mit 1:48:28

 

Martin Vetter diente Birgül Sapancilar als Pacemaker und wurde 325. in der AK 45 mit 2:07:56.

 

Birgül wurde 85.  in der AK 45 mit 2:10:46 Stunden.

 

Bei der Wertung zu den Baden-Württembergischen Halbmarathonmeisterschaften erzielten alle unsere Teilnehmer/innen einstellige Platzierungen.

 

Birgül wurde 4. in der AK 45, Kathrin 6 in der AK 30 und Wolfgang 6. in der AK 60.

 

 



Autor: Wolfgang Aab


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ebm papst Halbmarathon

Ort: Niedernhall

  

Die Firma ebm-papst verfügt mit knapp 20.000 Produkten nach eigenen Angaben über das weltweit größte Angebot an Ventilatoren und beliefert Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Dementsprechend ist die Finishermedaille auch den fünf Blättern eines Ventilators nachempfunden. Global werden an verschiedenen Standorten (u.a. in Deutschland, China, USA) rund 12.000 Mitarbeiter beschäftigt (Quelle: Wikipedia). Ebm ist das Kürzel für Elektrobau Mulfingen, wo sich der Hauptsitz befindet. Papst steht für die 1992 übernommene Papst Motoren GmbH, gegründet seinerzeit von Hermann Papst. Motoren und Ventilatoren der ebm-papst-Gruppe sind in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen im Einsatz, darunter laut Wikipedia in der Dresdner Semperoper, auf den Dächern australischer Supermärkte, in Computern und Kühlschränken. Darum hat dieser Herbstlauf nichts mit den Päpsten („ja wo laufen sie denn?“) zu tun und findet auch schon gar nicht im Vatikan statt. Stattdessen eine entspannte Autobahnanreise am Sonntagmorgen von Pforzheim über die A 8, und A81. Start- und Zielort des Laufes ist das beschauliche Städtchen Niedernhall im Kochertal, im Nordosten Baden Württembergs, in der Hohenloher Ebene in einem Dreieck zwischen Heilbronn, Bad Mergentheim und Crailsheim. Darum hieß der Marathon von seiner Gründung 1995 bis 1999 auch noch Hohenlohe-Marathon, bevor das beschriebene Unternehmen ebm als finanzkräftiger Schlagmann mit ins Boot geholt wurde. Für mich war sportlich wieder die halbe Distanz zu bewältigen; also die Schuhe geschnürt und rauf auf die Strecke flussabwärts des Kocher durch Weißbach und Forchtenberg bis Ernsbach, wo die Wende war und ich dann mit einer „unter 2h Zeit“ ins Ziel nach Niedernhall eintrudelte. Es ist eine rundum gelungene Veranstaltung mit sehr moderaten Preisen gewesen: So waren für den Halbmarthon als Frühbucher nur 22 € aufgerufen, inklusive Shirt und Medaille!


zum Wohl
zum Wohl

Autor: Martin Vetter


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Deutsche Meisterschaften 10 KM Straßenlauf

Ort: Bad Liebenzell

 

 

Bereits 3 Jahre in Folge fanden am 03.09.17  Deutsche Straßenlaufmeisterschaften in Bad Liebenzell statt.

 

Standen vor 2 Jahren die 10 KM und im vergangenen Jahr die Halbmarathondistanz auf dem Programm, galt es dieses Jahr wieder die 10 KM zu bewältigen.

 

Die schnelle Strecke führte unter optimalen Bedingungen auf einem 2,5 KM langen Rundkurs rechts und links entlang der Nagold und war ein Garant für Spitzenleistungen.

 

Allein bei den Herren gelang 9 Startern eine Zeit von unter 30 Minuten. Es siegte der U23 Europameister Amanal Petros vom SV Brackwede in einer Zeit von 29:02 Minuten. Nur eine Sekunde dahinter folgte der Regensburger Simon Boch vor Philipp Pflieger, ebenfalls LG Regensburg.

 

Das Rennen der Frauen entschied einmal mehr Sabrina Mockenhaupt vom LT Haspa Marathon Hamburg für sich. Auch nach längerer Wettkampfpause konnte sie mit der Zeit von 33:38 Minuten die zweitplatzierte Anna Hahner nach großem Kampf mit sieben Sekunden Vorsprung hinter sich lassen. Dritte wurde die Regensburgerin Corinna Harrer mit 33:48 Minuten.

 

Auch ein 3er Team unseres Vereins nützte die Gelegenheit zur Teilnahme an einer hochkarätigen Veranstaltung in unserer Region.

 

Die beste Leistung erzielte Kathrin Hottinger, die beflügelt durch das insgesamt hohe Leistungsniveau einen 161. Platz bei den Frauen in persönlicher Bestzeit von 45:25 erzielte.

 

Wolfgang Aab gelang nach längerer Durststrecke wieder mal eine Zeit unter 50 Minuten. Er wurde 136. im  2. Gesamtdurchlauf der Männer ab der AK 50.  in 49:20 Minuten. Dies bedeutete Platz 33 in der AK 60.  

 

Die beste Platzierung innerhalb unseres Teams blieb Maria Dittmann vorbehalten. Sie wurde 7. in der AK 65  und 211. im Gesamtdurchlauf aller Frauen. 

 

Die Laufveranstaltung wurde gleichzeitig als Baden-Württembergische Meisterschaft gewertet.

 

Hier erzielte Maria Dittmann einen schönen 3. Platz in der AK 65. Kathrin Hottinger wurde 48. in der Frauenhauptklasse und Wolfgang Aab 20. in der AK 60.

 

 

 

 


Keine Furcht vor starker Konkurrenz
Keine Furcht vor starker Konkurrenz

Autor: Wolfgang Aab


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Hunsrück Halbmarathon

Ort: Simmern

 

 

Bericht vom Hunsrück-Halbmarathon 2017: Unterwegs auf dem Schinderhannes-Radweg;

 

 

 

Ende des 18. Jahrhunderts machten der junge Johannes Bückler („Schinderhannes“) und Johann Peter Petri („Schwarzer Peter“) den Hunsrück unsicher. Am Wochenende des 27. August 2017 machte ich mich als Goldstadt-Laufteamer dorthin auf die Reise, um einen Halbmarathon zu bewältigen. Geografisch liegt dieses dünn besiedelte und ländlich geprägte Mittelgebirge in zweieinhalb Autostunden von Pforzheim zwischen Rhein, Mosel und Nahe. Der Name Schinderhannes ist entstanden durch die Tätigkeit, die Bückler bei zwei Abdeckern, die auch Schinder genannt wurden, als Lehrjunge verbracht hatte. Er wurde 1799 verhaftet und 1803 hingerichtet. Nach ihm wurde auch der Radweg benannt. Dieser führt auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse (daher der Veranstaltungsslogan „wo einst die Dampflock schnaufte“) mitten durch die Natur von Emmelshausen über Kastellaun nach Simmern. Hierauf verläuft dann die zu bewältigende Marathon- und Halbmarathonstrecke. Vom Veranstaltungs-und Zielort Simmern ging es mit dem Bus für uns Halbmarathonläufer nach Kastellaun, wo dieser gestartet wird. Von dort waren dann „nur“ noch zusammen mit den bereits in Emmelshausen losgelaufenen Marathonis die 21 Kilometer zu schaffen, um die Zielmedaille in Empfang nehmen zu können.
Trotz vorheriger muskulärer Probleme, die mir keinen Wettkampf in den zurückliegenden Wochen ermöglichten und auch das Training einschränkten, bin ich sehr glücklich, diesen schönen Landschaftslauf unter 2h bewältigt zu haben. Von Organisation, Durchführung und Erlebnis ein toller Lauf, der immer im letzten Augustwochenende stattfindet und die Reise allemal wert ist!

 

 

 

 

 


Martin noch gut erhalten  im Ziel
Martin noch gut erhalten im Ziel

Autor: Martin Vetter


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10 KM Straßenläufe Bellheim/Berlin

Ort: Bellheim/Berlin

 

Am 05.08.17 fand die bereits 34. Auflage des Bellheimer Sommernachtslauf statt. Zur Wahl standen Wettbewerbe über 10 und 25 KM. Insgesamt stellten sich etwas mehr als 500 Läufer/innen dem Starter, wobei sich der größte Teil auf die 25 KM Distanz begab.

Die Teilnehmer/innen unseres Teams entschieden sich für die kürzere Strecke und erzielten fast ausschließlich vordere Platzierungen.

Allen voran Dominik Bardon, der mit einer Zeit von 41:35 einen 1. Platz in der AK 35 belegte.

Ihm nichts nach stand Kathrin Hottinger, die inzwischen auch zu einem Garant für Podestplätze geworden ist. Sie siegte in der AK 30 mit 46:39 Minuten.

Auch Udo Seimetz blieb das Siegertreppchen nicht verwehrt. Er belegte mit guten 44:51 Minuten einen 2. Platz in der AK 60.

Annika Goll verfehlte dieses nur knapp. Sie wurde 4. in der WHK mit 52:07 Minuten.

Wolfgang Aab wurde in der AK 60 8. mit 51:10 Minuten.

Hervorzuheben sind noch die vorbildliche Organisation des Veranstalters und die reichhaltige Bewirtung, die die Wartezeit bis zur Siegerehrung angenehm verkürzte.

Bereits eine Woche zuvor startete Natascha Kappler bei einem 10 KM Lauf in der Innenstadt Berlins. Mit einer Zeit von 66:49 Minuten erzielte sie einen 250. Platz in der AK 35 von 434 Läuferinnen.

Abschließend sei noch erwähnt, dass sich in dem Bericht über die Kreismeisterschaften ein kleiner Fehler eingeschlichen hat. So lautet die über 800 gelaufene Zeit von Martin-Luther nicht 2:12,51 sondern 2:22,51 Minuten. Wobei ihm die bessere Zeit zu gönnen gewesen wäre.

 

 

 

 

 


von links Dominik, Annika, Wolfgang und Kathrin. Auch nach dem Lauf noch ziemlich frisch.
von links Dominik, Annika, Wolfgang und Kathrin. Auch nach dem Lauf noch ziemlich frisch.

Autor: Wolfgang Aab


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10 Km Läufe in Nussloch und Büchig

Ort: Nussloch/Büchig

Von Wettkampf zu Wettkampf eilt Jarunee Seifert, und ihre Zeiten werden immer besser.  

So lief sie beim Wiesenlauf in Nussloch persönliche Bestzeit in 55:24 Minuten und wurde 3. in der AK 35.

 

Bereits am 09.07.17 erzielte Dominik Bardon in derselben AK in Büchig einen 4. Platz in 41:14  Minuten. 

Dies bedeutete Platz 7. in der Gesamtwertung.


Autor: Wolfgang Aab

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Ranntallauf Nöttingen

Ort: Remchingen

 

 

 

Der 5. Lauf im Rahmen des Sparkassen-Volkslauf-Cups führte ins Ranntal nach Nöttingen.

 

Gleich nach dem Start galt es über 160 Höhenmeter zu bewältigen, bevor ab Kilometer 6 die Erlösung nahte und die Strecke bis ins Ziel talabwärts führte.

 

Auch diese nicht gerade einfache Streckenführung konnte unsere Damenriege nicht von ihrem Weg zu weiteren Top-Platzierungen abbringen.

 

Die insgesamt beste Leistung erzielte hierbei Kathrin Hottinger, die mit einer Zeit von 47:06 Minuten 1. der AK 30 wurde.

 

Nur wenige Sekunden zurück durchlief Cornelia Wacker mit 47:11 Minuten als 1. der AK 45 durchs Ziel.

 

Einen weiteren 1. Platz gibt es von Rita Mindt in der AK 55 mit einer Zeit von 49:11 Minuten zu melden.

 

Und auch Maria Dittmann reihte sich nahtlos in den Club der Siegerinnen ein und wurde 1. in der AK 65 mit 1:07:15 Minuten.

 

Über jeweils überraschende 3. Plätze in der Frauenklasse und der AK 35 gibt es ebenfalls zu berichten.

 

Diese erzielten unsere Neuzugänge Annika Goll und Jarunee Seifert mit Zeiten von 55:23 Minuten und 56:40 Minuten, und dies nach erst 4 Monaten Lauftraining.

 

Bei den Herren kommt Dominik Wacker immer besser in Fahrt. Er siegte in der AK U20 mit 43:46 Minuten und war somit der schnellste Teilnehmer unseres Teams.

 

In der AK 80 siegte Peter Didio mit 1:11:16 Minuten,

 

In der AK 40 reichte es zu einem 5. Platz für Jan Kalus. Jeweils 6.in der AK 45 wurden Markus Leicht und Tuan Khaengraeng.

 

7. Plätze gab es für Ralf Seifert in der AK 50 und Wolfgang Aab in der AK 60.

 

Rang 10 erliefen sich Dirk Sprecher in der AK 40 und Frank Behrendt in der AK 45

 

11. wurde Martin Vetter in der AK 45.

 

Wie bereits im Vorjahr erhielt unser Team eine Auszeichnung als teilnehmerstärkste Vertretung.

 

 

 


Der Lohn harter Arbeit
Der Lohn harter Arbeit

Autor: Wolfgang Aab


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Citylauf Pforzheim

Ort: Pforzheim

 

 

 

Buntes Treiben herrschte am vergangenen Sonntag in der Pforzheimer Innenstadt. Anlass war der City Lauf in Pforzheim, den es bereits seit 2001 in seiner jetzigen Form gibt und der zur Laufserie des Sparkassen-Volkslauf Cups zählt. Nach der Hitzewelle vergangener Tage fanden die etwas mehr als 700 Teilnehmer/innen des 10 KM Hauptlaufs relativ gute Bedingungen vor.

 

Unser Team war mit der Rekordzahl von über 30 Teilnehmern vertreten und konnte somit zumindest bei den Frauen nahezu alle Altersklassen belegen.

 

Mit dabei auch 11 Starter/innen aus unserer im März begonnenen Laufeinsteigeraktion, die größtenteils zum ersten Mal Wettkampfatmosphäre erleben durften.

 

Ihnen beiseite standen lauferfahrene Teammitglieder, die versuchten, ihnen als Pacemaker den Einstieg in das Wettkampfgeschehen etwas zu erleichtern.

 

Unter Berücksichtigung der Tatsache, dass unsere „Neuen“ erst seit etwas über 3 Monaten dem Laufsport zugewandt sind, können sich deren Ergebnisse durchaus sehen lassen und haben zum Teil auch die Erwartungen deutlich übertroffen.

 

Allen voran Joachim Müller, der in der AK 45 einen guten 14. Platz mit der Zeit von 49:16 Minuten erzielte. Er wurde begleitet von Martin Vetter, der zeitgleich mit ihm die Ziellinie überquerte und  15. in der selben AK wurde.

 

Ihm folgte Annika Goll an der Seite von Wolfgang Aab, die mit der Zeit von 55:49 21. der AK 20 wurde.

 

Die nächste im Bunde war Anette Müller, die nach temporären Problemen wieder neue Energie schöpfen konnte und mit 58:12 Minuten einen 11. Platz in der AK 45 erzielte.

 

Auch Jarunee Seifert gelang es, die 60 Minuten Marke deutlich zu unterbieten. Mit der Zeit von 57:56 Minuten und einem 13. Platz in der AK 35 konnte sie mehr als zufrieden sein.

 

Maria Dittmann gab für Nadia Lusczyk und Sandra Jung das Tempo vor. Sandra belegte mit 1:04 :31 den 14. Platz in der AK 35 und Nadia ebenfalls den 14. Platz in der AK 50.

 

Um Birgül Sapancilar scharten sich Natascha Kappler, Petra Andres und Jasmin Artmann.

 

Natascha wurde mit 1:07:03 Minuten 16. in der AK 35, Jasmin mit 1:08:29 45. in der AK 20 und Petra 19. in der AK 50 mit 1:08:40 Minuten. Somit erreichten sie alle deutlich ihr erklärtes Ziel, unter 70 Minuten zu laufen.

 

Olivia Schumacher überquerte in der Zeit von 1:13:24 als 24. der AK 50 die Ziellinie.

 

Antje Benzinger, Antje Neumann und Maria Thurnes wurden von Inge Aab ins Ziel geleitet. Antje B.wurde in der AK 45 14. mit 1:15:56 Minuten , Antje N. 21. mit 1:16:02 und Maria 22. in derselben AK mit 1:16:41.

 

Ich möchte mich auf diesem Weg ausdrücklich bei unseren Lauftreffbetreuerinnen Inge, Birgül, Anja, Kathrin und Rita für ihr außergewöhnliches Engagement bedanken, die alle maßgeblich zum Erfolg des Projekts beigetragen haben. Und natürlich auch bei den „Neuen“, mit denen wir in den vergangenen Wochen viel Spaß hatten und die uns mit ihrem Ehrgeiz und Willensstärke überzeugten. Wir heißen sie jetzt herzlich in unserem Lauftreff willkommen.

 

Und natürlich gibt es auch Erfolge unserer Lauftreffgruppe zu vermelden.

 

Hier haben unsere Power-Frauen einmal mehr bewiesen, dass mit ihnen immer zu rechnen ist.

 

Obwohl unsere Vielseitigkeitsathletin Rita Mindt mit ihrer Zeit nicht ganz zufrieden war, belegte sie dennoch den 1. Platz in der AK 55 mit 49:39 Minuten.

 

Nur einen Wimpernschlag entfernt vom 1. Platz landete Anja Krebs mit 46:21 Minuten auf Platz 2 der AK 45.

 

Ebenfalls 2. wurde Maria Dittmann mit 1:04:12 in der AK 65.

 

Und auch Kathrin Hottinger reichte es mit 46:39 Minuten und einem 3. Platz in der AK 30  aufs Treppchen.

 

Tuan Khaengraeng wurde 8. der AK 45 mit 55:27 Minuten und Stefanie Löchner nach längerer Wettkampfpause 12. in der AK 40 mit 1:08:30

 

Die Ehre der Männer retteten Dominik Wacker, der in 45:12 Minuten einen tollen 1. Platz in der AK U20 verbuchen konnte und Peter Didio, der mit 1:08:18 2.der AK 80 wurde.

 

Die Ergebnisse unserer weiteren Aktiven lauten wie folgt:

 

 

Jan Kalus                       10. AK 40 mit 43:51

 

Markus Leicht                6. AK 45 mit45:37

 

Roger Krebs                 20. AK 50 mit 48:37

 

Ralf Seifert                   21. AK 50 mit 48:37

 

Dirk Sprecher             43. AK 40 mit 59:48

 

Wolfgang Giebner     5. AK 65 mit 1:00:10

 

 

Und auch beim Fun-Run über 4,4 KM zeigten wir Präsenz. Hier belegte der 12 jährige Niclas Weber den 168. Platz von 374 Teilnehmern mit 23:57 Minuten.

 

Björn Fix, unser ständiger Berichterstatter von den BNN, erreichte mit 40:44 Minuten einen 372. Platz

 

Abschließend ist noch zu erwähnen, dass Peter Didio als ältester Teilnehmer einen Ehrenpreis erhielt.

 

Ich möchte mich nochmals herzlich bei dem Sportfachgeschäft Intersport-Schrey für die Ausstattung unseres erweiterten Teams mit neuen Shirts bedanken, die allseits großen Gefallen fanden.

 

 

 

 


Stark vertreten beim Citylauf
Stark vertreten beim Citylauf

Autor: Wolfgang Aab


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Gaißenschenner Lauf Kieselbronn

Ort: Kieselbronn

 

 

Einen neuen Teilnehmerrekord über die 10 Km Distanz sowie einen Zuwachs von 25 % beim Halbmarathon im Verhältnis zum Vorjahr konnte Bernd Elfner vom TV Kieselbronn, dem Veranstalter des  Gaißenschenner Laufs, verzeichnen. Damit scheint der Abwärtstrend vorerst gestoppt.

 

Unser Team begab sich mit neun Teilnehmer/innen auf die äußerst anspruchsvolle Halbmarathonstrecke, die auch als Kreismeisterschaft für den BLV Sportkreis Pforzheim gewertet wurde.

 

Unsere Power-Frauen bewiesen einmal mehr, dass sie in ihren jeweiligen Aks zur Spitze in der Region zählen.

 

So siegte Cornelia Wacker in der AK 45 in 1:46:28 Minuten und wurde  Kreismeisterin.

 

Auch Kathrin Hottinger konnte sich über einen 1. Platz in der AK 30 mit 1:50:15 Minuten freuen.

 

Ihr folgte  Rita Mindt mit 1:52:05 Minuten, die in der AK 55 ebenfalls 1. wurde.

 

Auch Markus Leicht gelang  der Sprung aufs Treppchen. Er wurde 3. in der AK 45 mit 1:50:47

 

Jan Kalus lief die schnellste Zeit unseres Teams und wurde 4. in der AK 40 mit 1:41:47

 

In der AK 65 erlief sich Helmut Fischer einen 4. Platz mit 2:12:45.

 

Wolfgang Aab reichte es mit 1:58:31 zu einem 6. Platz in der AK 60 und  einem 3. Platz in der Kreismeisterschaftswertung.

 

Martin Vetter wurde 7. in der AK 45 mit 2:02.24, Dirk Sprecher 10. in der AK 40 mit 2:51:35.

 

Auch beim 10 Km Lauf gab es schöne Erfolge zu verzeichnen. Hier belegten Dominik Bardon in der AK 35 und Meike Ulmer jeweils 2. Plätze in 42:38 und 52:38 Minuten.

 

Ralf Seifert wurde 6. in der AK 50 mit 51:35 Minuten.

 

Somit konnten sowohl unsere Starter/innen als auch der Organisator mit der Veranstaltung mehr als  zufrieden sein.

 

 

 


Gut gelaunt vor dem Start
Gut gelaunt vor dem Start

Autor: Wolfgang Aab


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